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Titelporträt

Zahn-Detektive mit Wohlfühl-Programm

Die Klinik im Rü-Karree bietet Ihren Gästen eine einzigartige Kombination aus Wellness-Ambiente und ganzheitlicher Betreuung mit innovativster Zahnmedizin

Bild oben: Dr. Ingo Brockmann und Dr. Peter Gehlhar, Geschäftsführer der Zahnklinik im RÜ-Karree
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Schon im Emp­fangs­bereich der Klinik im Rü-Kar­ree deutet sich an: Hi­er ist et­was an­ders, das wird kein üblich­er Zah­narzt-Ter­min. Ein­la­dende Ses­sel, schicke Holzvertäfelun­gen und sch­warz­er Mar­mor geben uns eher das Ge­fühl, in einem De­sign-Ho­tel einzucheck­en. An die Stelle von Un­be­ha­gen, das so viele Men­schen beim Be­treten ein­er Zah­narzt­praxis besch­leicht, tritt ein woh­liges Ge­fühl. Dies­er Ein­druck festigt sich weit­er, als uns eine über­aus her­zliche und aufmerk­same Mi­tar­bei­t­erin hin­ter der Rezep­tion be­grüßt – übri­gens nicht in ster­ilem Weiß gek­lei­det. All das sig­nal­isiert schon mal: Hi­er bist du kein Pa­tient, hi­er bist du Men­sch und wir wollen, dass es dir run­dum gut ge­ht! „Unsere Vi­sion war: er­stk­las­sige Zah­nmedizin in einem schö­nen Rah­men er­leb­bar machen und alle Spezial­is­ten un­ter einem Dach verei­nen“, erk­lärt uns Dr. In­go Brock­mann, ein­er der bei­den Klinik­in­hab­er. Zusam­men mit Dr. Peter Gehl­har hat er 2003 ange­fan­gen, diese Vi­sion kont­inuier­lich in die Tat umzusetzen – mit allen Vorteilen, die eine an­erkan­nte Zahn­k­linik bi­etet. Heute leis­tet in der Klinik im Rü-Kar­ree ein Team aus acht Spezial­is­ten un­ter­schiedlich­er Fachrich­tun­gen, zwei All­ge­meinmedizin­ern, ein­er As­sis­ten­zärztin, 19 zah­nmedizinischen As­sis­tentin­nen, acht Ver­wal­tungs­mi­tar­bei­t­erin­nen und sieben Fach­leuten eines Meis­ter-Den­tal­labors tagtäglich Großartiges. Mittler­weile 6.500 Pa­tien­ten, darun­ter so­wohl an­spruchsvolle ge­set­zlich Ver­sicherte als auch Pri­vatzah­ler, ver­trauen auf die In­sti­tu­tion in Es­sen-Rüt­ten­scheid. Und reisen dafür teil­weise deutsch­land­weit und so­gar aus dem Aus­land an. Das hat sehr gute Gründe.

Er­ster Schritt: Wohlfühlen!

Dr. Ingo Brockmann und Dr. Peter Gehlhar, Geschäftsführer der Zahnklinik im RÜ-Karree
Dr. In­go Brock­mann und Dr. Peter Gehl­har, Geschäfts­führ­er der Zahn­k­linik im RÜ-Kar­ree

Ein­er ist sicher­lich dies­er in allen Bereichen spür­bare Wohlfühl-Fak­tor. Erst recht, wenn man be­denkt, dass die meis­ten Men­schen mehr oder weniger Angst vor einem Zah­narzt-Be­such haben – auch vermeintlich taffe Ma­n­ag­er und Ma­n­agerin­nen. „Wir ver­mit­teln ih­nen: Es ist vol­lkom­men nor­mal, Angst zu haben. Auch wenn du ei­nen Be­trieb mit 300 Mi­tar­beit­ern leitest“, erk­lärt Dr. Brock­mann. „Und wir tun uns­er Allerbestes, dir diese Angst zu neh­men.“ Das be­gin­nt damit, dass das Prax­is­ma­n­age­ment-Team die Ter­mine kurzfristig und ohne Wartezeit­en or­gan­isiert. Das set­zt sich fort in ents­pan­n­ten und ver­trauensvollen Ge­sprächen zwischen Arzt und Pa­tient, um die per­sön­liche Si­t­u­a­tion ge­nau zu ver­ste­hen. Und es mün­det darin, ge­mein­sam ein in­di­vi­du­elles Konzept zu en­twick­eln, das eine angst­freie Be­hand­lung er­möglicht. Sollte auch diese Methodik nicht helfen, haben die Spezial­is­ten ver­schie­dene Narkose-Varian­ten vor Ort parat – von der Lach­gassedierung über den Däm­mer­sch­laf bis hin zur Voll­narkose, die selb­stver­ständlich von einem er­fahre­nen Anäs­th­e­sis­ten der Klinik durchge­führt wird. Es gibt al­so für je­den Fall eine Lö­sung.

Per­fekt auf den Ma­n­ag­er abges­timmt

Einladende Sessel, schicke Holzvertäfelungen und schwarzer Marmor geben uns eher das Gefühl in einem Design-Hotel einzuchecken
Ein­la­dende Ses­sel, schicke Holzvertäfelun­gen und sch­warz­er Mar­mor geben uns eher das Ge­fühl in einem De­sign-Ho­tel einzucheck­en


Wohlfühlen allein überzeugt aber nicht langfristig. Für Men­schen, die sich im alltäglichen Busi­ness be­weisen müssen und gut ausse­hen wollen, bi­etet die Klinik im Rü-Kar­ree alle er­den­k­lichen Di­ag­nos­tiken und Ther­a­pi­en der Zah­nmedizin auf höch­stem Niveau – und bei Be­darf ge­ht das Ange­bot auch darüber hi­naus: In eini­gen Fällen kann so et­wa der hau­sei­gene Phy­sio­ther­a­peut der richtige Mann sein. „Das ent­spricht unserem ganzheitlichen An­satz. Wir machen uns im­mer ein Ge­samt­bild des Men­schen. Und manch­mal sind die Ur­sachen für Zahn- oder Kie­fer­probleme eben ganz woan­ders zu suchen“, so Dr. Brock­mann. Er und Dr. Gehl­har haben in den let­zten 13 Jahren Tausende von Im­plan­tat­en und auch sehr kom­plexe Zah­n­er­satzver­sor­gun­gen für ihre Pa­ti­entin­nen und Pa­tien­ten sich­er und pro­fes­sionell re­al­isiert. Bei so viel Er­fahrung hat sch­lecht sitzen­der Zah­n­er­satz sch­lichtweg keine Chance. Im Bereich Äs­thetische Zah­nmedizin legt das Praxis-Team großen Wert da­rauf, dass das Re­sul­tat so natür­lich wie möglich aussie­ht und den jew­eili­gen in­di­vi­du­ellen An­sprüchen ab­so­lut gerecht wird. Dafür ar­beit­et man Hand in Hand mit dem klinikei­ge­nen Den­tal-Meis­ter­la­bor, das sich auf die Her­stel­lung von äs­thetischen und Im­plan­tat-ge­tra­ge­nen Ar­beit­en spezial­isiert hat. Dem Problem „Mundgeruch“ kön­nen die Ex­perten im Rü-Kar­ree mit einem speziellen Gerät, dem Halime­ter, zu Leibe rück­en. Die­s­es analysiert ge­nau, ob der Pa­tient un­ter krankhaftem Mundgeruch (Hal­i­tose) lei­det, um eine ent­sprechende Be­hand­lung „für den frischen Atem“ einzuleit­en. Und mit der „Sys­tem­pro­phy­lax­e“ haben die Mach­er der Zahn­k­linik ein Vor­sorge-Konzept en­twick­elt, das konse­quent auf die Zusam­me­nar­beit zwischen Pa­tient und Klinik­team set­zt. Insbe­son­dere für vielbeschäftigte Men­schen eine her­vor­ra­gende Idee, da so erst gar keine Vor­sorge-Lück­en ent­ste­hen kön­nen.

Höch­ste Sicher­heit durch einzi­gartige Di­ag­nos­tik

Das Praxismanagement-Team organisiert Termine kurzfristig und ohne Wartezeiten
Das Prax­is­ma­n­age­ment-Team or­gan­isiert Ter­mine kurzfristig und ohne Wartezeit­en

„Wir sind sehr flex­i­bel und sch­nell, was die Ter­minko­or­d­i­na­tion ange­ht. Was die Di­ag­nos­tik be­t­rifft, neh­men wir uns dage­gen die Zeit, die wir zum Woh­le unseres Pa­tien­ten brauchen. Das kann ein Ter­min sein, manch­mal sind aber auch drei oder vi­er notwendig.“ Damit spricht Dr. Gehl­har ein ab­so­lutes Allein­stel­lungs­merk­mal der Zahn­k­linik in der Re­gion an: eine um­fassende, ganzheitliche Erst-Anam­nese, die die Ge­samtkon­sti­tu­tion des Pa­tien­ten in den Blick nimmt und auch un­kon­ven­tionelle Wege dabei berück­sichti­gen kann. Denn neben der gewöhn­lichen klinischen Di­ag­nos­tik („in den Mund schauen“) und ra­di­ol­o­gischen Di­ag­nos­tik bi­etet die Klinik bei Be­darf ei­nen 30-minüti­gen Risiko-Check (sie­he In­fo-Kas­ten) an. Darüber hi­naus kön­nen die Ex­perten auf eine um­fassende Ex­per­tise im Bereich Umweltzah­nmedizin zurück­greifen. Ge­treu dem Grund­satz „An je­dem Zahn hängt ein Or­gan“ neh­men die Spezial­is­ten ihre Pa­tien­ten und Pa­ti­entin­nen auch im Hin­blick auf chronische Entzün­dun­gen, Al­lergien und Un­verträglichkeit­en ge­nau un­ter die Lupe und bezie­hen bei Be­darf die auf Na­turheil­ver­fahren spezial­isierten Kol­le­gen (EAV, IST, Ki­ne­si­olo­gie, Akupunk­tur, Biore­s­o­nanz und Phy­sioen­er­getik) mit ein. Da­durch kön­nen sie die Probleme aus ganzheitlich­er Sicht be­han­deln, und der Ther­a­pieer­folg stellt sich häu­fig viel sch­neller ein. „Chronische Erkrankun­gen und Al­lergien haben in den let­zten Jahren stark zugenom­men. Wenn man be­denkt, dass Zah­närzte die­jeni­gen Medizin­er sind, die Men­schen das meiste kör­per­fremde Ma­te­rial einsetzen, ist es nur lo­gisch, auch hi­er ge­nau hinzuse­hen“, erk­lärt Dr. Gehl­har. Auch mit dem in der Geschäftswelt so weit ver­breit­eten The­ma Burn-out kom­men die Spezial­is­ten durch die­sen ganzheitlichen An­satz natür­lich in Berührung: Kür­zlich erst hat Dr. Gehl­har ei­nen Pi­loten zah­nmedizinisch be­han­delt, der zwei Jahre lang we­gen Burn-out krankgeschrieben war – seit dem Ein­griff ist der Mann wied­er flug­tauglich! Mit einem Bluttest kann ge­nau fest­gestellt wer­den, welche Stoffe für den Pa­tien­ten verträglich und somit einsetzbar sind. Eine ein­ma­lige In­vesti­tion, die möglicher­weise un­verträgliche Im­plan­tate vermei­det, die in die Tausende Eu­ro ge­hen kön­nen. Zum Bereich Umweltzah­nmedizin ge­hört zu­dem die bei Laien noch recht un­bekan­nte Stör­feld-Di­ag­nos­tik und -Ther­a­pie, die die Klinik im Rü-Kar­ree als eine von sehr weni­gen Zahn­k­liniken deutsch­land­weit mit großem Er­folg an­bi­etet (sie­he In­fo-Kas­ten). Ab­sch­ließend gibt uns Dr. Brock­mann ein wichtiges An­lie­gen mit auf den Weg: „Wir be­mühen uns, dem Ma­n­ag­er klarzu­machen, dass seine Ge­sund­heit – und zwar nicht nur die sein­er Zähne – das Kap­i­tal ist für sei­nen Geschäft­ser­folg. Das­selbe gilt natür­lich für die Leis­tungs­fähigkeit sein­er Mi­tar­beit­er. Mit konse­quen­ter Pro­phy­laxe und unser­er umweltzah­nmedizinischen Ex­per­tise kön­nen wir sehr viel dazu bei­tra­gen.“ Die Kom­bi­na­tion aus Wohlfühl-Am­bi­ente und ganzheitlichem An­satz mit in­no­va­tiv­en Meth­o­d­en macht die Klinik im Rü-Kar­ree zweifel­los einzi­gartig. Ihre Pa­ti­entin­nen und Pa­tien­ten danken es ihr un­ter an­derem mit er­stk­las­si­gen Noten auf dem On­line-Be­w­er­tungs­por­tal Jame­da. Und wann check­en Sie hi­er ein?

Kontakt

Kontaktdaten
Klinik im RÜ-Karree GmbH
Dorotheenstrasse 1 · 45130 Essen
Telefon: 0201/87913-0 · Telefax: 0201/87913-130
info@klinik-im-rue-karree.de
www.klinik-im-rue-karree.de

Ausgabe 08/2016



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In der Klinik im Rü-Karree leistet ein Team aus einer Vielzahl von Spezialisten tagtäglich Großartiges.
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Der Risiko-Check in der Klinik im Rü-Karree dauert nur 30 Minuten
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