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Titelstory

Wenn es schnell gehen muss

Dank Manpower, Kompetenz und einer perfekten Organisation gelingt es Meschede Bedachungen, Projekte schnell und pünktlich fertigzustellen.

Bild oben: Christoph Meschede,Inhaber und Chef, mit Ute Meschede, Einkauf
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Groß, rasch und pünktlich – so lautet die De­vise der Meschede Be­dachun­gen GmbH. Wenn das Team des Reck­linghäus­er Tra­di­tions­be­triebes sei­nen Kun­den „aufs Dach steigt“, ge­ht sch­ließlich alles bl­itzsch­nell: „Wir wer­den oft zu Baustellen gerufen, auf de­nen be­son­ders große Däch­er in möglichst kurz­er Zeit bear­beit­et wer­den müssen“, ver­rät In­hab­er Chris­toph Meschede. „Und ge­nau da liegt unsere Stärke: Wir sind da­rauf spezial­isiert, kom­plexe Pro­jekte in Win­de­seile fertigzustellen.“ Egal, ob Dach­sanierung oder Neubau­vorhaben – die er­fahre­nen Hand­w­erk­er sind für jede Auf­gabe gerüstet. Von der klei­nen Re­para­tur über Dachein­deck­ung, -däm­mung oder -en­twässerung bis hin zur Ab­dich­tung von kom­plex­en Bauw­erken, Parkhäusern und In­dus­triean­la­gen bi­etet Meschede Be­dachun­gen ein breites Leis­tungsspek­trum an.

Part­n­er der Woh­nungswirtschaft

Christoph Meschede,Inhaber und Chef, mit Ute Meschede, Einkauf
Chris­toph Meschede,In­hab­er und Chef, mit Ute Meschede, Einkauf

Seit der Grün­dung im Jahr 1990 hat sich das Un­terneh­men insbe­son­dere als Part­n­er der Woh­nungswirtschaft ei­nen Na­men ge­macht. Neben Kun­den aus In­dus­trie und Gewerbe ar­beit­en die Dach­spezial­is­ten näm­lich vor allem für Woh­nungs­ge­sellschaften, Hausver­wal­tun­gen und Baugenossen­schaften. „Ger­ade hi­er sind so­wohl Sch­nel­ligkeit als auch Präzi­sion ge­fragt: Da Dach­sanierun­gen für die Mi­eter der be­tr­ef­fen­d­en Im­mo­bilie allein auf­grund der benötigten Gerüste im­mer mit Beein­träch­ti­gun­gen ein­herge­hen, soll­ten die Maß­nah­men so rasch wie möglich erledigt wer­den. Gleichzeitig le­g­en unsere Kun­den großen Wert auf die Ein­hal­tung höch­ster Qual­itäts­s­tan­dards.“ Die­sen An­forderun­gen wird Meschede Be­dachun­gen u.a. durch die notwendige Man­pow­er gerecht: Das Un­terneh­men beschäftigt rund 60 ei­gene Mi­tar­beit­er, die in Spitzenzeit­en durch ex­terne Fachkräfte von be­fre­un­de­ten Nachun­terneh­mern zusät­zliche Ver­stärkung er­hal­ten. „Dank unser­er per­son­ellen Größe schaf­fen wir es, alle Auf­gaben zu­ver­läs­sig zu er­füllen.“ Kun­den kön­nen sich außer­dem auf die ho­he Fachkom­pe­tenz des Teams ver­lassen. Sch­ließlich set­zt Chris­toph Meschede auf bestens aus­ge­bildete Dachdeck­er, die ihr Hand­w­erk ver­ste­hen. Dabei sie­ht der Chef seine Mi­tar­beit­er nicht nur als Mit­tel zum Zweck: „Uns­er Team ist uns­er Kap­i­tal. De­shalb wollen wir, dass sich unsere Mi­tar­beit­er wohlfühlen und Spaß an der Ar­beit haben. Wir le­g­en großen Wert auf eine pünktliche Bezah­lung und auf langfristige Ar­beitsver­hält­nisse.“ Dass die­s­es Vorhaben gel­ingt, be­weist die Tat­sache, dass viele Mi­tar­beit­er dem Un­terneh­men in­zwischen seit über 20 Jahren die Treue hal­ten; einige sind so­gar von An­fang an dabei.

Auszu­bil­dende ge­sucht

Udo Spies, Oberbauleitung
Udo Spies, Ober­baulei­tung

Allerd­ings treibt den Un­terneh­mer derzeit die Sorge um den Nach­wuchs um. „Wir wür­den gerne Dachdeck­er aus­bil­den, doch wir haben keine Be­wer­ber.“ Der Nach­wuchs­man­gel sei im Hand­w­erk seit einiger Zeit spür­bar und werde bald für Probleme in den Be­trieben sor­gen, insbe­son­dere in Dachdeck­er­fir­men. „Dabei bi­etet das Hand­w­erk tolle Zukunftschan­cen: Ich bin mir sich­er, dass ein guter Dachdeck­er in den kom­men­den Jahren keine Angst um sei­nen Job haben muss. Unsere Mi­tar­beit­er lassen sich näm­lich nicht durch Maschi­nen ersetzen – auch wenn mod­erne Tech­nik die Ar­beit auf dem Dach heute deut­lich ein­fach­er macht als noch vor 20 Jahren.“ Darüber hi­naus sei der Beruf äußerst vielfältig; das Ar­beit­en an der frischen Luft hoch oben über den Däch­ern der Stadt mache sehr viel Spaß und bi­ete täglich neue, span­nende Her­aus­forderun­gen. Zu­dem seien die Ver­di­en­st­möglichkeit­en gut. „De­shalb möcht­en wir Schüler mo­tivieren, sich zu be­wer­ben und uns­er span­nen­des Hand­w­erk ken­nen­zuler­nen.“ Hinzu kommt, dass so­wohl junge als auch er­fahrene Mi­tar­beit­er bei Meschede her­vor­ra­gende Ar­beitsbe­din­gun­gen vorfin­d­en. In den ver­gan­ge­nen zwei Jahren hat das Un­terneh­men ei­nen sieben­stel­li­gen Be­trag in das Fir­menge­bäude, die Maschi­nen und den Fuhr­park in­vestiert. So wur­den u.a. am Fir­men­sitz eine neue Halle sowie ein Büro­ge­bäude ge­baut; die Geschäft­slei­tung hat außer­dem zehn neue Fahrzeuge bestellt, von de­nen fünf bere­its zur Ver­fü­gung ste­hen – darun­ter ein neuer Au­tokran und zwei An­hängerkräne. „Wir haben mas­siv in­vestiert, um auf dem tech­nisch neuesten Stand zu sein und unseren Kun­den höch­ste Qual­itäts­s­tan­dards bi­eten zu kön­nen.“ Sch­ließlich wolle man sich nicht auf dem Er­reicht­en aus­ruhen, son­dern den ei­ge­nen An­spruch, die Num­mer eins im Ruhrge­bi­et zu sein, un­ter­streichen und aus­bauen. Auch die dig­i­tale Welt hat mittler­weile auf den Baustellen Einzug ge­hal­ten: Jed­er Vo­rar­beit­er ist näm­lich mit einem mod­er­nen Tablet aus­ges­tat­tet wor­den, um die Kom­mu­nika­tion mit der Baulei­tung zu vere­in­fachen und Ar­beits­abläufe ef­fizien­ter zu ges­tal­ten.

Einge­spieltes Team


Zur rei­bungs­losen Auf­trags­ab­wick­lung tra­gen eben­falls eine per­fekte Or­gan­i­sa­tion und Ar­beitsvor­bere­i­tung sowie die Pla­nung von Ober­bauleit­er Udo Spies und seinem Team bei. Im Laufe der 27-jähri­gen Fir­mengeschichte kon­nte das einge­spielte Team zu­dem ei­nen breit­en Er­fahrungsschatz an­häufen; der Ar­beits­ablauf ist für die Mi­tar­beit­er schon fast Rou­tine. „Jed­er weiß ge­nau, was zu tun ist, so­dass alle Zah­n­räder bei der Auf­trags­ab­wick­lung in­ei­nan­der­greifen“, sagt Ute Meschede, die im Un­terneh­men als Einkäuferin fungiert. Mit dies­er Kom­bi­na­tion aus Er­fahrung, Kom­pe­tenz und Man­pow­er schaf­fen es die Reck­linghäus­er, ihre Kun­den im­mer wied­er aufs Neue zu überzeu­gen. Heute zählen na­hezu alle großen Woh­nungs­ge­sellschaften im Ruhrge­bi­et zu ihren Auf­tragge­bern, einige von ih­nen so­gar schon seit mehr als 20 Jahren. Sch­w­er­punkt­mäßig küm­mert sich Meschede um Be­dachun­gen im Re­vi­er; doch das Team kon­nte auch schon zahl­reiche Pro­jekte im ge­samten Bun­des­ge­bi­et zur Zufrie­den­heit sein­er Kun­den aus­führen. Kür­zlich er­stell­ten die Spezial­is­ten beispiel­sweise neue Däch­er am Com­merzbank Tow­er in Frank­furt am Main und auf dem Fi­nan­zamt in Hofheim am Taunus. Im Ju­ni be­gan­nen darüber hi­naus die Ar­beit­en an einem Woh­n­pro­jekt in Mon­heim, bei dem Flachdäch­er auf ein­er Fläche von 8.500 Qua­drat­me­tern abgeris­sen und neu aufge­baut wer­den sollen; die Bauzeit wird hi­er lediglich vi­er Mo­nate be­tra­gen. „Das kön­nen wir nur mit der ent­sprechen­den Man­pow­er leis­ten“, ist sich Chris­toph Meschede sich­er. „Mit unserem en­gagierten Team gel­ingt es, Däch­er sch­nell, wirtschaftlich und vor allem qual­i­ta­tiv hoch­w­ertig zu sanieren.“ Wenn es mal sch­nell ge­hen muss, ist man de­shalb bei Meschede Be­dachun­gen an der richti­gen Adresse.

Kontakt

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Meschede Bedachungen GmbH
Maria-von-Linden-Straße 27 · 45665 Recklinghausen
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info@meschede24.de · www. meschede24.de

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Ausgabe 06/2017



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