Schließen TEILEN MIT...

RANKINGS
Schließen
Schließen
Titelporträt

Unsere Stärke: Ihre Prozesskosten optimieren!

Durch intelligentes C-Teile-Management der Safeline Bühning & Joswig GmbH aus Dortmund können Kunden ihre Prozesskosten um bis zu 40 Prozent senken.

Bild oben: Ein starker Partner, um Prozesskosten zu sparen: Safeline
ANZEIGE
Als wir das Lo­gis­tikzen­trum der Safe­line Büh­n­ing & Joswig GmbH, kurz Safe­line, auf der West­fali­as­traße in Dort­mund be­treten, kom­men wir ins Stau­nen. In me­ter­ho­hen Re­galen sind hi­er die un­ter­schiedlich­sten Pro­dukte bevor­ratet: In einem befin­d­en sich fein säu­ber­lich sortiert Scheiben­wisch­er für sämtliche Kfz-Her­steller und Fahrzeug­typen, in einem an­deren akku­rat ver­packt ver­schie­dene Werkzeuge. Und von einem be­son­ders ho­hen Re­gal bugsiert ger­ade ein Ga­bel­s­ta­pler ei­nen rie­si­gen knall­blauen Gen­er­a­tor, der mehrere hun­dert Ki­lo wie­gen dürfte. Was diese Pro­dukte alle ge­mein­sam haben? Es sind C-Teile für das Hand­w­erk und die In­dus­trie. In der BWL sind mit C-Teilen solche Waren ge­meint, die für ein Un­terneh­men rel­a­tiv unbe­deu­tend für das ei­gentliche Kerngeschäft und damit für den Um­satz sind, im Ge­gen­satz zu A- und B-Teilen. Nichts­des­totrotz kön­nen sie eine Menge Beschaf­fungskosten verur­sachen – und das un­ter­schätzen viele Un­terneh­mer. Ge­nau hi­er, bei der Kostenop­ti­mierung dies­er C-Teile, set­zt das er­fol­greiche Geschäfts­mod­ell von Safe­line an. Mit über 35 Jahren Er­fahrung sind die Dort­mun­der mittler­weile der zweit­größte An­bi­eter für Ar­beitsschutz, Werkzeuge und Be­trieb­sein­rich­tun­gen im Ruhrge­bi­et. „Vor allem aber se­hen wir uns als Problem­lös­er für unsere Kun­den und haben dabei im­mer die in­di­vi­du­elle Si­t­u­a­tion ge­nau im Blick“, erk­lärt Dirk Joswig, Geschäfts­führ­er bei Safe­line. „Im let­zten Jahr kon­n­ten unsere rund 80 Mi­tar­beit­er mit dies­er Philo­so­phie ei­nen Um­satz von 25 Mil­lio­nen Eu­ro er­wirtschaften.“ Die­sen Er­folg kann Safe­line vor­weisen, weil seine Kun­den merk­lich von dies­er Part­n­er­schaft pro­f­i­tieren.

Prozesskosten bis zu 40 Prozent min­imieren

Ein starker Partner, um Prozesskosten zu sparen: Safeline
Ein stark­er Part­n­er, um Prozesskosten zu sparen: Safe­line

Durch seine Auf­stel­lung als Voll­sor­ti­men­ter mit ein­er aus­gek­lügel­ten Lo­gis­tik kann Safe­line sei­nen Kun­den helfen, C-Teile ef­fek­tiv­er zu beschaf­fen und damit or­dentlich Prozesskosten zu sparen – und zwar bis zu 40 Prozent! „Vielen Kun­den ist die­s­es Potenzial über­haupt nicht be­wusst, wenn wir das er­ste Mal mit ih­nen darüber sprechen“, erk­lärt Dirk Joswig. „Während bei der Beschaf­fung von A- und B-Teilen rel­a­tiv ge­nau hingeschaut wird, ist die Beschaf­fung von C-Ar­tikeln wie zum Beispiel Ar­beit­shand­schuhe oft un­sys­te­m­a­tisch und zei­taufwendig – und damit teuer!“ Dabei sind die Prozesskosten bei der Beschaf­fung – Recherche, Preisan­fra­gen, Bestel­lung – eines Ar­beit­shand­schuhs ge­nau­so hoch wie bei der Beschaf­fung ein­er Pro­duk­tions­mas­chine. Nur haben C-Teile eben durch­sch­nittlich eine gerin­gere Lebens­dauer und wer­den in größeren Men­gen benötigt. Ein paar Zahlen sollen das große Un­gleichgewicht verdeut­lichen: Ob­wohl C-Teile nur rund 20 Prozent des Einkaufsvol­u­mens eines Un­terneh­mens aus­machen, verur­sachen sie rund 80 Prozent der Beschaf­fungskosten! „Mit unserem sys­te­m­a­tischen Beschaf­fungskonzept helfen wir unseren Kun­den, an dies­er Stelle rund 40 Prozent einzus­paren. Das sind wertvolle Res­sour­cen, die der Kunde dann für strate­gisch wichtigere Dinge ver­wen­den kann – et­wa für die Beschaf­fung von A- und B-Teilen“, sagt der Geschäfts­führ­er. Diese 40 Prozent Eins­par­potenzial setzen sich aus ver­schie­de­nen Fak­toren zusam­men: Das reicht von re­duzierten Kosten durch Aus­lagerung zu Safe­line über die be­darfs­gerechte Bün­delung der Pro­dukte bis hin zu Preisvorteilen, die Safe­line als er­fahren­er Großhändler an seine Kun­den weit­ergibt. Der Di­en­stleis­ter beobachtet für seine Kun­den den Markt, sucht und ma­n­aged die ent­sprechen­den Lie­fer­an­ten und hält ein rie­siges Lager vor, das eine Just-in-time-Lie­fer­ung er­möglicht. „Das jew­eilige Beschaf­fungskonzept stim­men wir ge­nau auf die in­di­vi­du­ellen Bedürfnisse unser­er Kun­den ab“, so Dirk Joswig. Er garan­tiert dabei den gleichen Einkauf­spreis, den der Kunde zahlen würde – in den allermeis­ten Fällen kann dies­er Preis aber noch un­ter­boten wer­den. Durch die vorge­hal­te­nen C-Teile im Safe­line-Lo­gis­tikzen­trum kann der Besteller zu­dem auf höch­ste Ver­sor­gungs­sicher­heit zählen. Auf Wun­sch er­fol­gt die Lie­fer­ung in­n­er­halb von 24 Stun­den. Und damit es auch ad­min­is­tra­tiv ein­fach und über­sichtlich bleibt, wer­den Abrech­nun­gen nach Kun­den­wun­sch ge­bün­delt – et­wa wöchentlich oder mo­natlich. „Bei uns bekommt der Kunde alles aus ein­er Hand. Er braucht sich nicht mit zig Lie­fer­an­ten und Bestel­lvorgän­gen für C-Teile zu be­fassen, son­dern kann sich in aller Ruhe auf sein Kerngeschäft konzen­tri­eren“, un­ter­streicht er.

Dig­i­tal­isierung nutzen mit in­di­vi­du­ellem On­line-Shop

Mit seinen rund 80 Mitarbeitern erwirtschaftet Safeline einen Umsatz von über 25 Millionen Euro
Mit sei­nen rund 80 Mi­tar­beit­ern er­wirtschaftet Safe­line ei­nen Um­satz von über 25 Mil­lio­nen Eu­ro


Als zukunfts­gerichtetes Un­terneh­men nutzt Safe­line natür­lich auch die Vorzüge des On­line-Han­dels. „Mit unserem Mul­ti-Shop­sys­tem kön­nen wir Kun­den bun­desweit in­di­vi­du­ell und be­darfs­gerecht ver­sor­gen –im Ge­gen­satz zu anony­men In­ter­net-Versen­dern“, so der Dort­mun­der Un­terneh­mer. Der Mul­ti­sh­op wird dazu mit dem Waren­wirtschaftssys­tem des Kun­den verknüpft, dessen Einkaufs­abteilung kann wiederum in­di­vi­du­ell festle­gen, welche Mi­tar­beit­er­grup­pen welche C-Teile in welchem Bud­ge­trah­men bestellen kön­nen. Der jew­eilige Mi­tar­beit­er sie­ht über seine Shop-Maske dann nur die Pro­dukte, die er auch bestellen darf, und muss sich keine zei­taufwendi­gen Frei­ga­ben mehr ein­holen. Nur wenn er über das definierte Bud­get hi­naus bestellen will, braucht er eine Geneh­mi­gung des Einkaufs. Die Vorteile für den Kun­den lie­gen auf der Hand: Er kann in­di­vi­du­ell sein Bestel­lvol­u­men kon­fig­uri­eren, re­duziert durch den vol­lau­to­ma­tischen Prozess Kosten und be­hält jed­erzeit den Über­blick. Eine klare Rech­nungsüber­sicht, die je nach Kun­den­wun­sch ge­bün­delt wer­den kann, ergänzt die­sen Kom­fort. Auch ein elek­tronisch­er Aus­tausch der Rech­nungs­tat­en per EDI-Sch­nitt­stelle ist möglich. Und der einzelne Mi­tar­beit­er hat Zu­griff auf das gewün­schte Pro­dukt, wenn er es braucht, und muss kei­nen nervi­gen Ab­s­tim­mungs­marathon mehr für die Bestel­lung eines einzi­gen Schrauben­sch­lüs­sels mit­machen. Denn gelie­fert wer­den die C-Teile nach Vere­in­barung, das kann auch täglich sein. Safe­line hat sei­nen Mul­ti­sh­op in den let­zten Jahren kont­inuier­lich weit­er­en­twick­elt, so­dass er sich mit allen gängi­gen Waren­wirtschaftssys­te­men (SAP, Mi­cro­soft Dy­nam­ics NAV, Or­a­cle, proAl­pha) verbin­den und auf die in­di­vi­du­ellen Bedürfnisse eines je­den Kun­den ab­s­tim­men lässt – egal, ob klein­er Hand­w­erks­be­trieb, Mit­tel­ständler oder Konz­ern. Über­aus prak­tisch sind auch die Au­to­maten­sys­teme, die Safe­line an­bi­etet. Mit den gewün­scht­en C-Teilen bestückt, kön­nen sie vor Ort beim Kun­den ein­gerichtet wer­den. Eine Soft­ware sorgt dafür, dass die Waren au­to­ma­tisch nachbestellt wer­den. Auch die­s­es Ange­bot kann wied­er ganz den Kun­denbedürfnis­sen ent­sprechend kon­fig­uri­ert wer­den: Wie soll ein Au­to­mat bestückt wer­den? Wann soll was in welch­er Menge nachbestellt wer­den? Wer hat Zu­griff da­rauf? Die Au­to­maten­sys­teme re­duzieren aber nicht nur Prozesskosten und ver­sor­gen den Kun­den vor Ort, sie schützen auch vor Ver­lus­ten und Dieb­s­tahl. Denn mit der Soft­ware lässt sich gut nachvol­lzie­hen, bei welchen C-Teilen ein rel­a­tiv ho­her Ver­sch­leiß beste­ht oder auch, welche Lei­hgeräte nicht zurück­ge­bracht wur­den.

Auf Au­gen­höhe mit dem Kun­den

Ein ganz besonderes C-Teil im Safeline-Logistik­zentrum: ein Generator für Stadtwerke
Ein ganz be­son­deres C-Teil im Safe­line-Lo­gis­tik­zen­trum: ein Gen­er­a­tor für Stadtw­erke

Auch wenn es für Safe­line selb­stver­ständlich ist, on­line stark aufgestellt zu sein – das Wichtig­ste im Geschäft­sall­t­ag ist nach wie vor der per­sön­liche Kon­takt. Was das be­deutet, kann man ein­drucksvoll in der größten Ausstel­lung für Berufs­bek­lei­dung und Ar­beitsschutz in NRW er­leben. Auf der West­fali­as­traße 11 bis 15 in Dort­mund fin­d­en Kun­den die kom­plette Palette an Ar­beitsschutz und Werkzeu­gen für Hand­w­erk und In­dus­trie, für je­den Geld­beu­tel und je­den An­lass. Alle Shop-Mi­tar­beit­er sind vom Fach und kön­nen die Be­such­er aus­führ­lich und kom­pe­tent be­r­at­en. Und natür­lich kön­nen Werkzeuge und Maschi­nen vor Ort getestet und Ar­beit­sk­lei­dung an­pro­biert wer­den. Die rund 150.000 Ar­tikel um­fassen­den Safe­line-Prin­t­ka­t­a­loge la­den zu­dem zum Stöbern und Bestellen ein. Den per­sön­lichen face-to-face-Kon­takt außer­halb der rie­si­gen Ausstel­lung in Dort­mund garan­tieren fünf Außen­di­en­st­mi­tar­beit­er und 20 Han­delsvertreter, die Kun­den deutsch­land­weit be­treuen. Warum dies­er per­sön­liche Kon­takt so wichtig ist? Das ei­gene C-Teile-Ma­n­age­ment in fremde Hände zu geben, ist für viele Kun­den ein großer Schritt. Sie brauchen hi­er ei­nen Part­n­er, dem sie ab­so­lut ver­trauen kön­nen und der ihre speziellen Bedürfnisse ge­nau erken­nt. „Durch uns­er pro­fes­sionelles C-Teile-Ma­n­age­ment er­reichen wir eine sehr enge Bin­dung an unsere Kun­den. Sie schätzen, dass wir nicht nach Sche­ma F ar­beit­en, son­dern ganz in­di­vi­du­ell auf ihre Probleme einge­hen und Lö­sun­gen dafür fin­d­en“, erk­lärt Dirk Joswig. Und dazu ge­hört eben wesentlich mehr als eine pünktliche Lie­fer­ung und ein guter Preis. Safe­line be­weist das seit nun mehr als 35 Jahren – Ihr stark­er Part­n­er für Prozesskosten-Op­ti­mierung.

Kontakt

Kontaktdaten
Safeline Bühning & Joswig GmbH
Westfaliastraße 11 – 15 · 44147 Dortmund
Telefon: 0231/982070-0 · Telefax: 0231/982070-90
info@safeline.de · www.safeline.de

Erfahren Sie hier mehr über die Unternehmen:
Rudolf Weber Gebäudereinigung und Gebäudedienste
Safeline

Ausgabe 05/2017



WEITERE INHALTE

Safeline hat die größte Ausstellung für Berufsbekleidung und Arbeitsschutz in NRW
Safeline hat die größte Ausstellung für Berufsbekleidung und Arbeitsschutz in NRW
Lässt das Handwerkerherz höherschlagen: 
der Shop auf der Westfaliastraße in Dortmund
Lässt das Handwerkerherz höherschlagen: der Shop auf der Westfaliastraße in Dortmund
Für einen großen Autofilialisten liefert Safeline 
unter anderem Scheibenwischer just-in-time
Für einen großen Autofilialisten liefert Safeline unter anderem Scheibenwischer just-in-time
Dirk Joswig, Geschäftsführer der Safeline Bühning & Joswig GmbH
Dirk Joswig, Geschäftsführer der Safeline Bühning & Joswig GmbH