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Ruhrgebiet braucht Förderung

EUV appelliert an zukünftige Regierung

Bild oben: Dr. Henner Puppel, Vorsitzender des EUV
Der Es­sen­er Un­terneh­mensver­band (EUV) ap­pel­liert an die zukünftige Regierung in Ber­lin, die Re­gion nicht aus den Au­gen zu ver­lieren. „Bei Ar­beit­s­losen­quote und Haushaltsver­schul­dung sind die Städte des Ruhrge­bi­ets ab­so­lute Spitzen­reit­er. Das sind die Kat­e­gorien, in de­nen man nicht ganz oben auf dem Trep­pchen ste­hen möchte“, sagt Dr. Hen­n­er Pup­pel, Vor­sitzen­der des EUV. Bei der Verkehrs­in­fras­truk­tur se­he es nicht an­ders aus und auch der ÖP­NV hinke qual­i­ta­tiv mas­siv hin­ter­her. „Da wir nicht alle Probleme alleine schul­tern kön­nen, ist die Un­ter­stützung vom Bund enorm wichtig“, mah­nt er. Ger­ade für das Ruhrge­bi­et als Kern­land der In­dus­trie sei es ex­is­tenziell, Straßen und Brück­en sch­nell­st­möglich zu sanieren. Auch die ho­hen Gewerbes­teuer­sätze wür­den dazu bei­tra­gen, dass sich Un­terneh­men vermehrt in an­deren Re­gio­nen an­siedel­ten.

Ausgabe 08/2017



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Dr. Henner Puppel, Vorsitzender des EUV
Dr. Henner Puppel, Vorsitzender des EUV