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Neue Impulse

Gesprächskreis „Innere Sicherheit NRW“

Bild oben: Kötter-Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter
Verän­derte Be­dro­hungs­la­gen und eine im Wan­del befind­liche Ge­sellschaft stellen Sicher­heits­be­hör­den und pri­vate Sicher­heits­di­en­ste vor völ­lig neue Her­aus­forderun­gen. Gleichzeitig sind die fi­nanziellen Ka­paz­itäten der öf­fentlichen Haushalte na­hezu aus­geschöpft. Diese Si­t­u­a­tion er­fordert von Seit­en aller Ak­teure im Bereich der öf­fentlichen Sicher­heit neue Ideen und Per­spek­tiv­en. Da­her hat sich im Dezem­ber 2015 ein un­ab­hängiger und form­los­er Kreis von Ex­perten kon­sti­tuiert, mit der Zielset­zung, die aktuellen Her­aus­forderun­gen der in­neren Sicher­heit des Lan­des Nor­drhein-West­falen zu disku­tieren, sach­lich zu analysieren und die zen­tralen Problem­stel­lun­gen an die poli­tischen Entschei­dungsträger her­anzu­tra­gen. Der Ge­spräch­skreis „In­nere Sicher­heit NR­W“ set­zt sich aus namhaften Vertretern von Pol­izeibe­hör­den, Kom­mu­nen, Hilf­sor­gan­i­sa­tio­nen, Wirtschaft­sun­terneh­men, Me­di­en sowie wis­sen­schaftlichen Ein­rich­tun­gen zusam­men. Am 22. Ju­ni stellte dies­er Kreis sein „Grün­buch“ in Düs­sel­dorf vor. Auch Köt­ter-Ver­wal­tungs­rat Frie­drich P. Köt­ter hat, neben weit­eren Fach­leuten wie z.B. Es­sens Pol­izeipräsi­dent Frank Richter oder dem Mül­heimer Pol­i­tik­wis­sen­schaftler Dr. Chris­tian En­dreß, am „Grün­buch In­nere Sicher­heit“ in­ten­siv mit­gewirkt und macht sich für ein zen­trales Sicher­heits­ge­setz stark: „Die beste­hende ge­set­zliche Frag­men­tierung von Sicher­heits­fra­gen er­sch­w­ert die Kon­trolle und ein­heitliche Qual­i­fika­tion der pri­vat­en Sicher­heit­sar­beit. Die notwendige An­pas­sung von ge­set­zlichen Grund­la­gen an verän­derte Rah­menbe­din­gun­gen ist längst über­fäl­lig.“

Ausgabe 06/2017



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Kötter-Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter
Kötter-Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter