Stimmungsmache im Büro

Empfangsräume, die Besucher auf das Unternehmen einstimmen und Wertschätzung vermitteln und Konferenzräume, die Innovation und Teamgeist fördern

Imageforscher nennen es „Schubladisierung“, wir nennen es „erster Eindruck“. So wie Menschen innerhalb von etwa sieben bis zehn Sekunden bei Fremden einen positiven oder negativen ersten Eindruck hinterlassen, so können dies auch Räume, die man zum ersten Mal betritt. Schon in der ersten Minute entscheidet sich, wie eine Firma wahrgenommen wird. Und dieser Eindruck kann sich im schlimmsten Fall auf den Chef und die Mitarbeiter übertragen. ...

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Weiche Ware für knallharte Rechner

Neue Serie: Was Unternehmenssoftware Mittelständlern wirklich bringt

Eine IT-Lösung, in der eine integrierte Projektüberwachung die Abwicklung der Projekte erleichtert und eine optimale Kostenkontrolle bietet, in der Termine und die Einhaltung der Projektschritte überwacht werden und der Zeitaufwand einzelner Mitarbeiter für diverse Projekte gemessen wird – so stellte sich Dietmar Berger seine neue IT vor. „Ich wünsche mir eine komplette Übersicht über das Projekt, und sobald das Projektbudget überschritten werden könnte, leuchtet eine rote Ampel auf“, sinnierte der Unternehmer. Mit der Software, die ihm sein IT-Partner empfahl, konnte er darüber hinaus auch bei den Beschaffungskosten sparen. Lieferanten wurden ausgelistet und Artikelbestellungen gebündelt - da waren die Konditionen automatisch besser. So gibt es zahlreiche Beispiele, die zeigen, dass es sich lohnt seine Unternehmens-IT zu überdenken. ...

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Jedes Jahr zählt

100 Jahre alte Regelung zur deutschen Kündigungsfrist für unwirksam erklärt

Nach der Ent­schei­dung zum (Nicht-)Ver­fall von Urlau­bsan­sprü­chen we­gen Krank­heit greift der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH) er­neut in das deut­sche Ar­beits­recht ein. Der EuGH erklärt eine mehr als 100 Jah­re al­te Re­ge­lung des bür­ger­li­chen Ge­setz­bu­ches (BGB) für unwirk­sam. Die bisherige Re­ge­lung, nach der vor Voll­en­dung des 25. Le­bens­jahres lie­gen­de Be­schäf­tigungszei­ten des Ar­beit­neh­mers bei der Be­rech­nung der Kün­di­gungs­frist nicht berück­sich­tigt wer­den, wurde für unwirksam erklärt. Begründung: Es wird ge­gen das Ver­bot der Diskriminierung we­gen des Al­ters verstoßen.
Bis­her galten die Re­ge­lun­gen, dass sich die vom Ar­beit­ge­ber ein­zu­hal­tenden Kün­digungsfristen stu­fen­wei­se mit zu­neh­men­der Dau­er des Ar­beits­ver­hält­nis­ses verlängern. Bei der Berechnung zählten aber nur die Beschäftigungsjahre nach der Voll­en­dung des 25. Le­bensjahres des Ar­beit­neh­mers, alle vorherigen Jahre mussten nicht berücksichtigt werden. ...

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Extremsport beim Team-Meeting?

Unfallversicherungsschutz bei Firmenevents

Während der Fußball WM hatten viele Chefs ein Herz für Fußballfans und luden zum gemeinsamen firmeninternen Public-Viewing. Dahinter steht auch die Einsicht (oder die Hoffnung), gemeinsame Veranstaltungen, Betriebsausflüge, Feste oder auch Betriebssport seien gut fürs Arbeitsklima. „Teambuilding“ heißt das Zauberwort, nicht nur in der Nationalmannschaft, sondern auch in immer mehr Unternehmen.
Dabei stehen der gemeinsame Restaurantbesuch, ein Sommerfest oder eine Boots­tour mit Kollegen längst nicht mehr ganz oben in der Hitparade der „betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltungen“. Gerade auf Führungsebene ist zu beobachten, dass vielmehr Extremsportevents der (Manager-)Motivation dienen sollen – vom Bungeejumping oder Klettern über Drachenfliegen bis zu mehrtägigen Survival-Camps. ...

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Mac oder PC ??

Der ungebrochene Apple-Hype weckt Begehrlichkeiten: Wage ich einen Mac?

Ein iPhone scheint ja fast ein MUSS. Auch das iPad hat eine Nachfrage, die einen Mittelständler, wenn er an seine Produkte denkt, oft erblassen lässt. Im Sog des seit Jahren ungebrochenen Apple-Hypes wurden auch immer mehr Macs und MacBooks verkauft. Da uns auch vermehrt Kunden danach fragen, wollen wir heute mal einige Details und Unterschiede erläutern.
Das Image der begehrten Apple-Rechner war stets besonders und für die Nutzung im kreativen Umfeld von Grafik-Designern bekannt. Bis vor wenigen Jahren waren diese Rechner auch wirklich völlig anders ,als der uns bekannte „PC“ mit Microsoft´s Windows Software. Doch als Apple sich entschied, im Herzen der Geräte die gleichen Intel-Chips einzubauen, die auch alle anderen Hersteller in PCs verbauen, wurde schnell klar, dass es nicht lange dauert, bis man einfach so auch Microsofts Windows darauf installieren kann. So ist es auch gekommen – und plötzlich werden alle kompatibel zueinander. ...

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