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Business

Kaffeegenuss mit „Ruhrpott“-Flair

Neben handgemachten Back- und Konditoreiwaren hat die Bochumer Bäckerei Klingenstein ein neues Kaffeekonzept für Lokalpatrioten etabliert.

Bild oben: Schon seit vielen Jahren werden in der Bäckerei nach bewährter handwerklicher Tradition und mit viel Liebe zum Detail gesunde und leckere Backwaren gefertigt.
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Beim Kaf­feetrinken in der Bochumer Bäck­erei Klin­gen­stein dürfte je­dem echt­en „Ruhri“ warm ums Herz wer­den: Das neue Kaf­feekonzept mit dem poin­tierten Na­men „Ruhr­pot­t“ ver­wöh­nt die Kun­den sch­ließlich nicht nur mit qual­i­ta­tiv hoch­w­ertigem Kaf­fee, son­dern ver­strömt auch ei­nen Hauch Nos­tal­gie. Serviert wird das be­liebte Heißgetränk näm­lich in speziellen Emaille-„Pöt­ten“ im Retro-Look, die mit Sch­lägel und Eisen verziert sind. „Aus die­sen klas­sischen Bech­ern hat schon der Püt­tologe un­ter Tage getrunken“, sagt Be­trieb­sleit­er Win­fried Vöck­ling­haus mit einem Au­gen­zwink­ern. Sein Ziel ist es, die Iden­ti­fika­tion mit der Re­gion zu stärken. Bei den Kun­den kom­men die Pro­dukte her­vor­ra­gend an; mehr als 1.000 Bech­er hat die Bäck­erei schon verkauft. „Außer­dem möchte der typische Ruhrge­bi­etler ei­nen vernünfti­gen, guten Fil­terkaf­fee ohne Sch­nicksch­nack ge­nießen – und ge­nau den bi­eten wir an.“ Daneben sind aber noch viele weitere Kaf­fee­spezial­itäten, die mit Sieb­träger­maschi­nen zu­bereit­et wer­den, er­hältlich. Auch in der Bäck­erei­theke fin­d­en die Kun­den ein breites Ange­botsspek­trum, das von Brot und Brötchen über Feinge­bäcke bis hin zu Kon­di­tor­eiar­tikeln reicht. In den ver­gan­ge­nen drei Jahren wurde zu­dem das Snack­sor­ti­ment er­fol­greich aus­ge­baut. „Unsere Kun­den kön­nen sich somit den ganzen Tag bei uns ver­sor­gen.“ Damit keine Langeweile aufkommt, warten im­mer wied­er neue „Brote des Mo­nat­s“ sowie weitere krea­tive Krea­tio­nen auf alle Sch­leck­er­mäuler. Darüber hi­naus lie­fert die Bäck­erei Klin­gen­stein süße und deftige Leck­ereien für Ve­r­an­s­tal­tun­gen wie Kon­ferenzen, Weih­nachts­feiern oder Fir­men­ju­biläen; wenn es um die regelmäßige Lie­fer­ung von frischen Back­waren in Kranken­häus­er, Se­nioren­heime, Schulen und Kanti­nen ge­ht, ist das Team eben­falls ein ge­fragter An­sprech­part­n­er.

Hand­w­erk­lich­es Kön­nen

Schon seit vielen Jahren werden in der Bäckerei nach bewährter handwerklicher Tradition und mit viel Liebe zum Detail gesunde und leckere Backwaren gefertigt.
Schon seit vielen Jahren wer­den in der Bäck­erei nach be­währter hand­w­erk­lich­er Tra­di­tion und mit viel Liebe zum De­tail ge­sunde und leckere Back­waren ge­fertigt.
Das Er­fol­gs­rezept liegt in der aufwendi­gen Her­stel­lungsweise der Pro­dukte: Be­son­ders großen Wert legt der Tra­di­tions­be­trieb sch­ließlich auf hand­w­erk­lich­es Kön­nen und Han­dar­beit; auf den Ein­satz von Maschi­nen wird so weit wie möglich verzichtet. Zu­dem nutzt das Team aussch­ließlich hoch­w­ertige Roh­stoffe von Lie­fer­an­ten aus der Re­gion. „Die Her­stel­lung ist zwar zeit­in­ten­siv, aber der ho­he Aufwand loh­nt sich. Das Ergeb­nis zeich­net sich sch­ließlich durch ho­he Qual­ität und In­di­vi­d­u­al­ität aus.“ Schon seit Jahrzeh­n­ten begeis­tert die Bäck­erei, die sich in der Nähe der Bochumer Jahrhun­derthalle befin­d­et, mit dies­er Hand­w­erk­skunst. Ge­grün­det wurde der Tra­di­tions­be­trieb vor dem Zweit­en Weltkrieg; seit 2001 wird sie von Lothar Grüne­wald, einem ehe­ma­li­gen Mi­tar­beit­er, ge­führt. Heute beschäftigt das Un­terneh­men 55 Mi­tar­beit­er, die an ins­ge­samt ne­un Stan­dorten in Bochum, Es­sen sowie Herne tätig sind. Ge­back­en wird di­rekt in den Filialen, um eine höch­st­mögliche Frische zu gewähr­leis­ten. Am Fir­men­sitz in der Allees­traße schreit­et die En­twick­lung übri­gens stetig vo­ran. Erst im Jahr 2014 wurde der Be­trieb umge­baut und mod­er­nisiert. Ent­s­tan­den ist ein gemütlich­es Café mit Sitz­plätzen und heimeliger At­mo­sphäre. Für das passende Am­bi­ente sor­gen auch die Verkäufer, die je­den Gast mit einem her­zlichen Lächeln be­grüßen. „Unsere langjähri­gen Mi­tar­beit­er wer­den kont­inuier­lich weit­ergeschult und agieren stets kun­de­nori­en­tiert“, so Vöck­ling­haus. Oh­ne­hin sei Fre­undlichkeit das A und O. Zur Zukunfts­sicherung des Be­triebes soll die Pro­duk­tion schon bald weit­er aus­ge­baut wer­den. „Ein an­der­er Stan­dort als Bochum kommt aber nicht in­frage. Sch­ließlich lie­gen hi­er unsere Wurzeln.“
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Ausgabe 01/2017



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