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Titelporträt

IT-Lösungen nach Maß vom Oracle-Spezialisten

Als Experte für individuelle Softwarelösungen kann die Graef Computer GmbH auf 40 Jahre Erfahrung zurückblicken und wurde 2017 von Oracle als bester deutscher Partner im Bereich Datenbanken ausgezeichnet.

Bild oben: Geschäftsführer Wolfram Schmitz (li.) mit Holger Kurschatke, Vertriebsleiter und Prokurist bei Graef Computer
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Die dig­i­tale Trans­for­ma­tion, mit der IT-The­men wie Cloud, Big Da­ta und Da­ta An­a­lyt­ics oder In­ter­net of Things ver­bun­den sind, stellt speziell für kleine und mittlere Un­terneh­men nach wie vor eine große Her­aus­forderung dar. Denn ve­r­al­tete IT-Sys­teme oder in­sta­bile Daten­banken beein­trächti­gen nicht nur den Geschäft­sall­t­ag, son­dern kön­nen zur riskan­ten Kosten­falle wer­den; et­wa wenn eine Um­stel­lung zu lange hi­naus­gezögert wird oder Dat­en ver­loren ge­hen. Zu­gleich sind viele Un­terneh­men ei­gen­ständig kaum in der Lage, zu beurteilen, bei welchen Prozessen mit der Dig­i­tal­isierung ange­set­zt wer­den soll, wie sich­er die beste­hende IT-Struk­tur ei­gentlich ist und welche IT-Lö­sun­gen die be­triebs­in­ter­nen Prozesse am besten ab­bil­den.

40 Jahre IT-Ex­per­tise

Geschäftsführer Wolfram Schmitz (li.) mit Holger Kurschatke, Vertriebsleiter und Prokurist bei Graef Computer
Geschäfts­führ­er Wol­fram Sch­mitz (li.) mit Hol­ger Kurschatke, Ver­trieb­sleit­er und Prokurist bei Graef Com­put­er
Die IT-Spezial­is­ten der Graef Com­put­er GmbH in Dort­mund wis­sen ge­nau, dass im Bereich In­for­ma­tion­stech­nolo­gie und -ma­n­age­ment fertige Lö­sun­gen „von der Stange“ nicht im­mer zum Er­folg führen. Sie un­ter­stützen ihre über­wie­gend mit­tel­ständischen Kun­den bei der dig­i­tal­en Trans­for­ma­tion mit in­di­vi­du­ellen IT-Lö­sun­gen, die ge­nau auf deren An­forderun­gen zugesch­nit­ten sind und ihre Geschäft­sprozesse op­ti­mieren. So kön­nen sich die Kun­den voll auf ihr Busi­ness konzen­tri­eren und er­fol­greich am Markt agieren. Als IT-Be­r­a­tung­sun­terneh­men hat Graef Com­put­er klare Ant­worten auf die aktuellen Her­aus­forderun­gen im IT-Bereich. Denn die Dort­mun­der ver­fü­gen nicht nur über langjährige Er­fahrung und ein exzel­lentes Know-how, sie sind als Or­a­cle-Plat­inum-Part­n­er auch deutsch­land­weit führend in den Or­a­cle-Tech­nolo­gien. Im laufen­d­en Jahr feiert die Graef Com­put­er GmbH ihr 40-jähriges Ju­biläum. In­hab­er Karl-Heinz Graef, der das Un­terneh­men nach wie vor als 100-prozentiger Ge­sellschafter leit­et, grün­dete 1977 die Graef Be­r­a­tungs­ge­sellschaft mbH. Er baute das Un­terneh­men, das seit 1989 Part­n­er von Or­a­cle ist, in vi­er Jahrzeh­n­ten sukzes­sive zum Spezial­is­ten für Or­a­cle-basierte IT-Pro­jekte aus. Von Be­ginn an stan­den die Pro­dukte des weltweit zweit­größten IT-Konz­erns Or­a­cle klar im Fokus. Im Rah­men des Or­a­cle-Spe­cial­ized-Part­n­er-Pro­gramms be­sitzt Graef Com­put­er bere­its ne­un Spezial­isierun­gen. „Or­a­cle Deutsch­land feiert in die­sem Jahr sein 30-jähriges Beste­hen und wir sind als ein­er der er­sten zehn Part­n­er schon seit 28 Jahren dabei. In­sofern sind wir nicht nur Or­a­cle-Plat­inum-Part­n­er, son­dern zählen auch zu den Or­a­cle-Part­n­ern der er­sten Stun­de“, erk­lärt Wol­fram Sch­mitz, der zusam­men mit In­hab­er Karl-Heinz Graef und Chris­tine Sch­midt die Geschäfts­führung bildet.

Bester Or­a­cle-Part­n­er bei Daten­banken

Die Geschäftsführung von Graef Computer (v.l.): Christine Schmidt, Karl-Heinz Graef und Wolfram Schmitz
Die Geschäfts­führung von Graef Com­put­er (v.l.): Chris­tine Sch­midt, Karl-Heinz Graef und Wol­fram Sch­mitz

Wer den Sta­tus als Or­a­cle-Plat­inum-Part­n­er er­reichen möchte, muss ein Spezial­wis­sen auf min­destens fünf Ge­bi­eten be­sitzen und die­s­es wieder­holt un­ter Be­weis stellen. Er­fol­greich umge­set­zte Ref­eren­zpro­jekte, die In­no­va­tiv­ität und die Lö­sungskom­pe­tenz des Part­n­ers sind weitere entschei­dende Kri­te­rien. Die Dort­mun­der geben sich je­doch nicht damit zufrie­den, diese An­forderun­gen nur zu er­füllen. So hat die Graef Com­put­er GmbH in die­sem Jahr ei­nen weit­eren Meilen­stein ihr­er Fir­mengeschichte er­reicht: Im Fe­bruar wurde der IT-Di­en­stleis­ter von Or­a­cle Deutsch­land als bester Part­n­er in der Kat­e­gorie Daten­banken aus­gezeich­net. „Daten­banken sind die wichtig­ste Kernkom­pe­tenz von Or­a­cle. In­sofern ist es für uns et­was sehr Be­son­deres, dass wir aus­gerech­net in dies­er Kat­e­gorie als bester Part­n­er aus­gezeich­net wor­den sind. Als eher kleines Un­terneh­men wur­den wir von Or­a­cle auf Platz eins von über 1.200 Part­n­ern gewählt, was das Ganze noch be­merken­sw­ert­er macht“, be­tont Geschäfts­führ­er Sch­mitz. Hol­ger Kurschatke, Ver­trieb­sleit­er und Prokurist bei Graef Com­put­er, ergänzt: „Dass wir un­ter an­derem mit weltweit täti­gen Konz­er­nen zusam­men aus­gezeich­net wur­den, zeigt, dass dies­er Award recht einzi­gartig ist. Als mit­tel­ständisch­es Un­terneh­men zwischen renom­mierten Branchen­größen als ‚deutsch­er Meis­ter‘ dazuste­hen, da­rauf sind wir sehr stolz.“ Trotz der jüng­sten Er­folge hegt man bei Graef Com­put­er nun keine überdi­men­sionierten Ex­pan­sion­s­pläne. Vielmehr wolle man das Know-how und die Ser­vice­qual­ität noch weit­er op­ti­mieren sowie näher an die Kun­den in der Re­gion rück­en. De­shalb präsen­tiert sich das Un­terneh­men z.B. auf regelmäßig durchge­führten Kun­den­t­a­gen, bei de­nen sich IT-Ve­r­ant­wortliche über die neusten Trends in­for­mieren kön­nen, oder auf re­gio­nalen B2B-Messen.

In­di­vi­du­elle Soft­wa­reen­twick­lung und Daten­bank-Ad­min­is­tra­tion

Dr. Swantje Schulze, Channel Chefin bei Oracle Deutschland, überreicht Graef-Vertriebsleiter Holger Kurschatke (Mitte) den Award als bester deutscher Oracle-Partner in der Kategorie Datenbanken
Dr. Swan­t­je Schulze, Chan­nel Chefin bei Or­a­cle Deutsch­land, über­reicht Graef-Ver­trieb­sleit­er Hol­ger Kurschatke (Mitte) den Award als bester deutsch­er Or­a­cle-Part­n­er in der Kat­e­gorie Daten­banken

Das Leis­tungs­port­fo­lio von Graef Com­put­er deckt na­hezu alle IT-Bereiche ab. Sch­w­er­punkte lie­gen in der in­di­vi­du­ellen Soft­wa­reen­twick­lung, der Daten­bank-Ad­min­is­tra­tion, im Bereich Cloud und Hochver­füg­barkeit sowie in der Lizenzber­a­tung. Ger­ade bei der in­di­vi­du­ellen Soft­wa­reen­twick­lung kann der IT-Di­en­stleis­ter damit punk­ten, dass hi­er das kom­plette Know-how und sämtliche An­sprech­part­n­er an einem Stan­dort sind. Die Soft­wa­reen­twick­ler in­for­mieren sich de­tail­liert beim Kun­den vor Ort und ar­beit­en beim En­twick­lungsprozess eng mit den jew­eili­gen Fach­abteilun­gen zusam­men. Sie denken sich in die Prozesse von Un­terneh­men sämtlich­er Branchen hinein – ob In­dus­trie, En­ergiewirtschaft, Han­del oder Fi­nanzwe­sen. Be­treut wer­den so­wohl kleine und mittlere Un­terneh­men in ganz NRW als auch öf­fentliche Auf­tragge­ber und die Deutsch­landZen­tralen in­ter­na­tio­naler Konz­erne.
„In­di­vi­du­elle Soft­ware ist maßgesch­nei­dert hin­sichtlich der An­forderun­gen des Kun­den und bildet die Prozesse des Un­terneh­mens konse­quent ab“, er­läutert Lutz Scheid, Leit­er der Soft­wa­reen­twick­lung bei Graef. „Was nutzt es, wenn der Kunde seine Abläufe nach Vor­gaben ein­er Stan­dard­soft­ware aus­richt­en muss und sich so in ein Korsett zwängt? Soft­ware soll kein notwendi­ges Übel sein, son­dern die Ar­beit op­ti­mal un­ter­stützen, um sich so Wett­be­werbsvorteile zu ver­schaf­fen und von Mit­be­wer­bern abzu­grenzen.“ Während des ag­ilen En­twick­lungsprozess­es lie­fert Graef Com­put­er regelmäßig Pro­to­typen der Soft­ware aus, so­dass der Kunde im­mer auf dem aktuellen En­twick­lungs­s­tand ist und jed­erzeit Ein­fluss neh­men kann. Das Ergeb­nis ist ein sta­biles Soft­ware­pro­dukt, das zu 100 Prozent „cus­tomized“ ist. Großer Wert wird auch da­rauf gelegt, dass sich die Soft­ware naht­los in die beste­hende Sys­tem­land­schaft in­te­gri­ert und Sch­nitt­stellen zu Fremdsys­te­men (wie z.B. Buch­hal­tung oder Lagerver­wal­tung) geschaf­fen wer­den. „Unsere Soft­ware ist Web-fähig und kann bei Be­darf auf mo­bilen Endgeräten laufen. Weit­er­hin ist sie voll skalier­bar, das heißt, es kann auf kleineren Servern ges­tartet und im Laufe des Leben­szyk­lus auf größere Sys­teme bis hin zur Cloud mi­gri­ert wer­den – ohne zusät­zliche Mi­gra­tion­skosten“, so Scheid. Im Bereich Daten­bank-Ad­min­is­tra­tion reichen die Ak­tiv­itäten der Dort­mun­der von der Pla­nung, In­s­tal­la­tion, Kon­fig­u­ra­tion und Leis­tungssteigerung über die Mi­gra­tion und War­tung von Or­a­cle-Daten­banken bis hin zur Ruf­bere­itschaft und zu Work­shops di­rekt beim Kun­den. „In den Or­a­cle-Daten­banken ist die Pro­gram­mier­sprache Apex kosten­los en­thal­ten, die problem­los auf mo­bilen Me­di­en läuft. Zu­dem lassen sich Pro­jekte mit Apex sehr sch­nell und damit kostengün­stig um­setzen“, sagt Wol­fram Sch­mitz. „Viele Kun­den ver­trauen in allen daten­bank­be­trie­blichen Be­lan­gen voll und ganz auf die Graef-Ex­perten, da die in­terne IT dies in der nöti­gen Tiefe oft gar nicht ab­deck­en kan­n“, er­läutert Daniel Graef, Leit­er des Bereichs Daten­bank-Ad­min­is­tra­tion.

In­tel­li­gente Cloud- und Hy­brid-Lö­sun­gen

Ausgezeichnet als  „Oracle Specialized Partner
of the Year – Database – Germany“
Aus­gezeich­net als „Or­a­cle Spe­cial­ized Part­n­er of the Year – Database – Ger­many“
Auch was Cloud-Strate­gien be­t­rifft, sind die Dort­mun­der über­aus in­no­va­tiv. Als Or­a­cle die Cloud her­aus­brachte, entschied man sich bei Graef Com­put­er so­fort, eine ei­gene Or­a­cle-Cloud zu er­wer­ben, um diese zunächst aus­gie­big zu testen, bevor man sie dem Kun­den vorstellte. Mit Clouds lassen sich Dat­en und Ser­vices zen­tral­isieren, so­dass diese jed­erzeit und von je­dem Ort aus ver­füg­bar sind. „Die Cloud ist eines der kom­plex­esten IT-The­men. Wo und in welchem Um­fang sie Sinn hat, welche Mehr­w­erte sie bi­etet und wie sich­er sie ist, dazu be­r­at­en wir aus­führ­lich und disku­tieren diese Fra­gen auch auf unseren Kun­den­t­a­gen“, sagt Hol­ger Kurschatke. Zur Sich­er­stel­lung der Hochver­füg­barkeit von Dat­en en­twick­eln die IT-ler spezielle Back­up- und Re­cov­ery-Konzepte, die IT-Sys­teme aus­fall­sich­er machen. In die­sem Kon­text spielen auch die Or­a­cle Ap­pliances eine wichtige Rolle. Hier­bei han­delt es sich um vorkon­fig­uri­erte Sys­teme, die alle notwendi­gen Hard- und Soft­warekom­po­nen­ten en­thal­ten und so­fort ein­satzbere­it sind. Et­wa für Kun­den, deren IT flex­i­bel sein muss oder die sen­si­ble Dat­en ver­wal­ten, re­al­isieren die IT-ler so­ge­nan­nte Hy­brid-Lö­sun­gen, bei de­nen Ap­pliances mit ein­er Cloud kom­biniert wer­den. „Sollte die Ap­pliance ein­mal aus­fall­en, laufen die Prozesse in der Cloud weit­er, ohne dass Dat­en ver­loren ge­hen“, so Kurschatke. Zu­dem hat der Kunde die Möglichkeit, nur ei­nen bes­timmten Teil der Dat­en in der Cloud bere­itzustellen und äußerst sen­si­ble Dat­en im ei­ge­nen Rechenzen­trum zu be­lassen. Zum Leis­tungsspek­trum ge­hört auch die Lizenzber­a­tung. „Je kom­plex­er die IT-Struk­tur, wie et­wa bei virtuellen Umge­bun­gen, des­to un­wahrschein­lich­er, dass der Kunde richtig lizenziert ist“, weiß Geschäfts­führ­er Sch­mitz. Da­her kön­nen Fir­men, die sich zum The­ma Lizen­zop­ti­mierung und -mi­gra­tio­nen pro­fes­sionell be­r­at­en lassen, am Ende viel Geld sparen.

Gelebte Fir­men­philo­so­phie

Der Konferenzraum bei Graef Computer. Die IT-Experten sind auf individuelle Softwarelösungen für den Mittelstand spezialisiert
Der Kon­feren­zraum bei Graef Com­put­er. Die IT-Ex­perten sind auf in­di­vi­du­elle Soft­warelö­sun­gen für den Mit­tel­s­tand spezial­isiert
Bei sämtlichen Leis­tun­gen ste­ht für die IT-Be­r­ater im­mer die Be­trieb­skostenop­ti­mierung im Fokus: „Wir analysieren, wie der Kunde seine IT wirtschaftlich­er be­treiben kann und welche Lö­sun­gen sich dafür am besten eig­nen. In­sofern ge­ht es darum, das ganze The­ma IT nicht als Selb­stzweck, son­dern als Mit­tel zur Prozes­sop­ti­mierung zu se­hen“, verdeut­licht Kurschatke. So­wohl in­tern als auch nach außen hin pflegt man bei Graef Com­put­er klare Un­terneh­men­sw­erte. Die Kun­den­zufrie­den­heit ste­ht für das 20-köp­fige Team an er­ster Stelle: „Uns­er Ziel ist eine langfristige und part­n­er­schaftliche Zusam­me­nar­beit, denn nur eine ver­trauensvolle Ko­op­er­a­tion führt auch zum gewün­scht­en Er­fol­g“, be­tont Sch­mitz. Die Ba­sis für die­s­es Ver­trauensver­hält­nis sind die langjährige Be­r­a­tungskom­pe­tenz, die Zu­ver­läs­sigkeit, die ho­he Qual­ität der Leis­tun­gen und die Agil­ität von Graef Com­put­er. So ist es eher die Regel als die Aus­nahme, dass ein Kunde über Jahre hin­weg den gleichen fes­ten An­sprech­part­n­er im Un­terneh­men hat. Die Graef Com­put­er GmbH bildet im Beruf des An­wen­dungsen­twick­lers aus und sorgt damit für den ei­ge­nen Nach­wuchs. Viele langjährige Mi­tar­beit­er haben als Auszu­bil­dende im Un­terneh­men ange­fan­gen. Das Team beste­ht aus praxis­er­probten und aus­gezeich­neten IT-Ex­perten. Auch die Un­terneh­men­skul­tur spielt eine wichtige Rolle: „Kom­mu­nika­tion, Team­work und Zusam­men­halt schreiben wir hi­er groß. Deswe­gen es­sen bei uns z.B. alle Mi­tar­beit­er ge­mein­sam an einem Tisch zu Mit­tag – vom Auszu­bil­den­den bis zum In­hab­er“, berichtet Sch­mitz, und fügt hinzu: „Ger­ade an­läss­lich unseres diesjähri­gen Ju­biläums möcht­en wir dem ge­samten Team ein großes Dankeschön für sein be­son­deres En­gage­ment über all die Jahre hin­weg aussprechen!“

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Ausgabe 08/2017



WEITERE INHALTE

Lutz Scheid, Leiter der Software-entwicklung von Graef Computer
Lutz Scheid, Leiter der Software-entwicklung von Graef Computer
Tanja Beckmann, verantwortlich für den Vertrieb Mittelstand
Tanja Beckmann, verantwortlich für den Vertrieb Mittelstand