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Titelporträt

Ihre Intralogistik-Profis im Revier

Seit über 50 Jahren ist der Linde-Vertragshändler Schrader Industriefahrzeuge führend im Bereich Flurförderzeuge. Die Essener setzen auf Kundennähe, innovative Konzepte und das Thema Sicherheit.

Bild oben: Ein starkes Team für Ihre Intralogistik: Andreas Walter, Matthias Vorbeck, Rainer Hänelt von Schrader Industriefahrzeuge (v. l. n. r.)
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Bei der Num­mer 1 im Flur­förderzeug-Busi­ness im Ruhrge­bi­et hat der per­sön­liche Kon­takt höch­ste Pri­or­ität. Das wird bei der her­zlichen, an­geneh­men At­mo­sphäre während des Titelin­ter­views sehr sch­nell deut­lich. Das neue Führungstrio von Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge, beste­hend aus dem Geschäfts­führ­er Mat­thias Vor­beck, Ver­trieb­sleit­er Rain­er Hänelt und Tech­nischem Leit­er An­dreas Wal­ter, scheint sich wun­der­bar zu ergänzen. Denn jed­er Ma­n­ag­er bringt seine ei­gene wertvolle Ex­per­tise mit ein. Mat­thias Vor­beck ken­nt die Sta­pler­branche seit 23 Jahren. Rain­er Hänelt, seit 2014 im Un­terneh­men, war zu­vor 25 Jahre im Ver­trieb von In­vesti­tions­gütern im In- und Aus­land tätig. An­dreas Wal­ter, seit 2012 im Un­terneh­men, hat über zehn Jahre Branch­en­er­fahrung. Ge­mein­sam wollen die Drei den langjähri­gen Ver­tragshändler des eu­ropäischen Markt­führ­ers Linde Ma­te­rial Han­dling er­fol­greich in die Zukunft führen. „Uns­er Fir­men­grün­der Hans-Joachim Schrad­er hat von An­fang an auf Nähe zum Kun­den ge­set­zt. Das zeigt sich zum Beispiel an unseren dezen­tralen Struk­turen mit dem Head­quar­ter in Es­sen und zwei weit­eren Nied­er­las­sun­gen in Holzwickede und Is­sel­burg. Kein­er der über 100 Ser­vicetech­nik­er ist weit­er als fünf Kilome­ter von einem Kun­den ent­fer­nt und zu­dem sind über 20 Außen­di­en­st­mi­tar­beit­er im Ein­satz, so­dass auch kurzfristig per­sön­liche Ge­spräche stattfin­d­en kön­nen“, erk­lärt Mat­thias Vor­beck. Heute deckt Schrad­er mit
Linde Ma­te­rial Han­dling ei­nen Mark­tan­teil von 50 Prozent im Bereich V-Sta­pler und 35 Prozent im Bereich E-Sta­pler ab. Über 200 Mi­tar­beit­er er­wirtschaften bei Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge aktuell ei­nen Jahre­sum­satz von rund 60 Mil­lio­nen Eu­ro. Allein den Ver­trieb hat Rain­er Hänelt in den let­zten drei Jahren um ein Vier­tel mehr Mi­tar­beit­er aufgerüstet. „Die Tech­nik der Flur­förderzeuge ist in den let­zten Jahren wesentlich kom­pl­iziert­er und erk­lärungsbedürftiger ge­wor­den. Mit unserem kom­pe­ten­ten Mi­tar­beit­er­s­tamm kön­nen wir da­rauf reagieren und uns mehr Zeit für die Kun­den­be­treu­ung neh­men“, erk­lärt Rain­er Hänelt.

Im Fokus: Lö­sun­gen für In­dus­trie 4.0

Ein starkes Team für Ihre Intralogistik: Andreas Walter, Matthias Vorbeck, Rainer Hänelt von Schrader Industriefahrzeuge (v. l. n. r.)
Ein starkes Team für Ihre In­tral­o­gis­tik: An­dreas Wal­ter, Mat­thias Vor­beck, Rain­er Hänelt von Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge (v. l. n. r.)

Als in­no­va­tives Un­terneh­men ar­beit­et Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge natür­lich in­ten­siv an Lö­sun­gen im Bereich In­dus­trie 4.0 mit. An hal­bau­to­ma­tischen und kom­plett fahr­er­losen Tran­s­port­sys­te­men zum Beispiel, wobei der Über­gang zwischen die­sen Sys­te­men fließend ist. Mithilfe ver­schie­den­ster Tech­niken – Ra­dar oder Las­er et­wa – kön­nen so Mi­tar­beit­er in der Tran­s­port- und Lo­gis­tik­branche über­aus ef­fek­tiv un­ter­stützt wer­den. „Durch die Au­to­ma­tisierung kön­nen Lo­gis­tikkosten deut­lich re­duziert wer­den, Prozesse wer­den trans­par­en­ter und die Qual­ität der Tran­s­porte verbessert sich ins­ge­samt“, erk­lärt Mat­thias Vor­beck. Einige Beispiele: Hal­bau­to­ma­tische Sys­teme, die dem Fahr­er per Licht zei­gen, wo er hin greifen muss oder die per Waage über­prüfen, ob die richtige Ware „gepick­t“ wurde. Bei der vol­lau­to­ma­tischen Variante tippt der Op­er­a­tor dage­gen nur noch ein, was ein Robot­er wo in einem Hochre­gal­lager pick­en soll. „In In­nen­räu­men mit klar abge­gren­zten Bereichen und repet­i­tiv­en Auf­gaben machen diese vol­lau­to­ma­tisierten Fahrzeuge viel Sinn. In ein­er glob­al­isierten Welt, in der rund um die Uhr pro­duziert wer­den muss, kön­nen die Maschi­nen wertvolle Helfer sein. Und sie kön­nen in gewis­sem Maß den Fachkräfte­man­gel abfed­ern“, ergänzt Rain­er Hänelt. Allein in den let­zten drei Mo­nat­en sind acht Pro­jekte im Bereich Au­to­ma­tisierung/Robotik bei Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge hinzugekom­men, Mat­thias Vor­beck rech­net in die­sem Jahr mit ins­ge­samt 20 Pro­jek­ten.
Die Dig­i­tal­isierung hat auch in an­deren Bereichen die Ar­beit im Un­terneh­men vere­in­facht. Einige Beispiele: Mussten die Tech­nik­er früher noch vor Ort beim Kun­den For­mu­lare aus­füllen, kön­nen sie diese In­for­ma­tio­nen heute dig­i­tal auf ihrem Lap­top er­fassen. Kun­den kön­nen Schä­den an ihren Fahrzeu­gen heute per Smart­phone scan­nen und die konkrete Mel­dung di­rekt an Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge schick­en. Und da die neuen Fahrzeuge von Linde na­hezu alle mit ein­er Tele­matik-Sch­nitt­stelle aus­ges­tat­tet sind, kön­nen Be­triebss­tun­den minuten­ge­nau er­fasst wer­den oder zum Beispiel an­ste­hende War­tun­gen di­rekt und au­to­ma­tisch bei Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge ange­fordert wer­den. „Der Kunde braucht sich darum nicht mehr zu küm­mern“, so An­dreas Wal­ter. Bei all der in­no­va­tiv­en Tech­nolo­gie bleibt aber natür­lich nach wie vor der di­rekte Kun­denkon­takt per Tele­fon oder per­sön­lich er­hal­ten. „Men­schen kaufen von Men­schen. Das kann keine Mas­chine ersetzen“, ist An­dreas Wal­ter überzeugt.

Über 50 Jahre Er­fahrung im Sta­pler-Busi­ness

Im Interview: Rainer Hänelt, Matthias Vorbeck und Andreas Walter (v.l.n.r.)
Im In­ter­view: Rain­er Hänelt, Mat­thias Vor­beck und An­dreas Wal­ter (v.l.n.r.)


Auf der ei­nen Seite zeich­net Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge ein aus­geprägtes In­no­va­tionsstreben aus, auf der an­deren Seite kann das Un­terneh­men auf eine lange Tra­di­tion zurück­blick­en: Seit über 50 Jahren sind die Es­sen­er als das Sta­pler­haus im Ruhrge­bi­et bekan­nt, seit 20 Jahren sind sie hun­dert­prozentige Tochterge­sellschaft von Linde Ma­te­rial Han­dling. Kun­den kön­nen hi­er Flur­förderzeuge aller Art mi­eten und kaufen – das Ange­bot reicht von ver­schie­den­sten Sta­pler-Typen über Kom­mis­sionier­er bis hin zu Sch­lep­pern. Auf Kun­den­wun­sch hin kön­nen die Ex­perten in ihren Werk­stät­ten zu­dem Son­der­lö­sun­gen re­al­isieren, die speziell für den in­di­vi­du­ellen Ein­satz aus­gerichtet sind. „Im Jahr ver­mi­eten wir rund 400 Fahrzeuge und verkaufen zwischen 600 und 650 ge­brauchte Sta­pler. Dabei wech­selt uns­er Pro­gramm natür­lich ständig und ori­en­tiert sich stets an den neusten En­twick­lun­gen im Mark­t“, erk­lärt Rain­er Hänelt. Gelie­fert wer­den kön­nen die bestell­ten Fahrzeuge bei Be­darf auch mit einem ei­ge­nen Fuhr­park. Beste Qual­ität und ein tech­nisch ein­wand­frei­er Zu­s­tand sind auch beim um­fan­greichen Ge­braucht­fahrzeuge-Sor­ti­ment selb­stver­ständlich. So bi­etet Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge mit sein­er Pro­dukt­palette „Geprüfte Sta­pler“ eine at­trak­tive und kostengün­stige Al­ter­na­tive zur Neuan­schaf­fung. Aus drei Kat­e­gorien – Linde Plus, Linde Su­per und Linde Ul­tra – kön­nen Kun­den ge­brauchte Fahrzeuge, die höch­ste Qual­ität­san­sprüche er­füllen, nach ihren in­di­vi­du­ellen Bedürfnis­sen wählen.

Um­fan­greich­er Kun­denser­vice und lukra­tive Fi­nanzierung

Rainer Hänelt, Vertriebsleiter bei Schrader Industriefahrzeuge.
Rain­er Hänelt, Ver­trieb­sleit­er bei Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge.

Rund um das beein­druck­ende Pro­dukt­sor­ti­ment hat Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge über die Jahre ei­nen um­fan­greichen Ser­vice en­twick­elt. Dazu zählt ein kom­pe­ten­ter Kun­den­di­enst mit über 100 Ser­vice-Tech­nik­ern, die sch­nell zur Stelle sind, wenn Re­para­turen, War­tun­gen oder fäl­lige Prü­fun­gen bei den Fahrzeu­gen an­ste­hen. Er­satzteile kön­nen bei Be­darf per Nach­t­ex­press gelie­fert wer­den. „Ein weit­er­er Ser­vice-Baustein sind unsere Schu­lun­gen, die wir in­house oder auch beim Kun­den vor Ort durch­führen“, erk­lärt An­dreas Wal­ter. Dazu zählen Fahr­er­schu­lun­gen, Kran­schu­lun­gen und La­dungs­sicherungslehrgänge. „Seit kurzem be­r­at­en wir auch im Bereich Ar­beits­sicher­heit und erar­beit­en ge­mein­sam mit unseren Kun­den Konzepte, wie die­s­es The­ma op­ti­mal im Kun­den­be­trieb umge­set­zt wer­den kan­n“, so An­dreas Wal­ter. Mit dem großen Part­n­er Linde im Hin­ter­grund kann Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge sei­nen Kun­den zu­dem lukra­tive Fi­nanzierungs­möglichkeit­en an­bi­eten. „Das Gros wird über uns­er Mod­ell Linde-Leas­ing abgedeck­t“, erk­lärt Rain­er Hänelt. Aber auch die kurzfristige Mi­ete oder der Mi­etkauf sind zum Beispiel Op­tio­nen. „Dass wir über die Tele­matik-Sch­nitt­stelle an unseren Fahrzeu­gen Be­triebss­tun­den sehr ge­nau abrech­nen kön­nen, bringt uns in die er­freuliche Si­t­u­a­tion, dass wir schon jet­zt ein be­darfs- und verur­sachungs­gerecht­es Abrech­nungssys­tem bi­eten, das den neuen IFRS-Bi­lanzierungsbes­tim­mun­gen ab 2018 gerecht wird“, erk­lärt Mat­thias Vor­beck.

Safe­ty first: Schrad­er Sta­pler­Cup und Safe­ty­Day

Matthias Vorbeck, Geschäftsführer bei Schrader Industriefahrzeuge.
Mat­thias Vor­beck, Geschäfts­führ­er bei Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge.
Tra­di­tionell spielt das The­ma Sicher­heit eine be­son­ders große Rolle bei Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge. Das spiegelt sich nicht nur in der täglichen Ar­beit wied­er, son­dern zum Beispiel auch beim Schrad­er Sta­pler­Cup, der die­s­es Jahr im Juli bere­its zum 13. Mal statt­fand. Die teil­neh­men­den Sta­pler­fahr­er müssen dabei auf ver­schie­de­nen Sta­pler­mod­ellen ein sicheres Auge und ruhiges Händchen be­weisen, zu­dem wird ihr the­o­retisch­es Wis­sen zum The­ma Sicher­heit geprüft. Die Re­gio­nalmeis­ter aus dem Ruhrge­bi­et kämpfen im Septem­ber dann mit 25 an­deren Re­gio­nalmeis­tern um den Ti­tel „Deutsch­er Meis­ter im Sta­pler­fahren“. „Der Sta­pler­Cup ist ein etabliertes Ve­r­an­s­tal­tungs­for­mat, bei dem der Spaß-Fak­tor mit dem The­ma Sicher­heit sehr gut kom­biniert wird“, fin­d­et Mat­thias Vor­beck. Am 5. Ok­to­ber die­s­es Jahres wird es bei Schrad­er In­dus­trie­fahrzeuge außer­dem mittler­weile zum drit­ten Mal den „Safe­ty Day“ geben, bei dem die Teil­neh­men­den in sechs Work­shops um­fan­greich zum The­ma Ar­beits­sicher­heit im Bereich Flur­förderzeuge in­for­miert wer­den. „Die Ve­r­an­s­tal­tung richtet sich vor allem an Sicher­heits­beauf­tragte und Sicher­heit­stech­nik­er in der Branche. Noch sind Plätze frei und wir freuen uns natür­lich, In­teressierte zu die­sem im­mens wichti­gen The­ma aufzuk­lären“, so Mat­thias Vor­beck.

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SCHRADER Industriefahrzeuge GmbH & Co. KG
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Telefon: 0201-8917-0 · Telefax: 0201-8917-109
info@schrader-lindestapler.de
www.schrader-lindestapler.de

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Ausgabe 06/2017



WEITERE INHALTE

Andreas Walter, Technischer Leiter bei Schrader Industriefahrzeuge.
Andreas Walter, Technischer Leiter bei Schrader Industriefahrzeuge.
Bei Schrader Industriefahrzeuge können Kunden Flurförderzeuge aller Art mieten und kaufen.
Bei Schrader Industriefahrzeuge können Kunden Flurförderzeuge aller Art mieten und kaufen.
Beim Schrader StaplerCup steht das Thema Sicherheit im Vordergrund.
Beim Schrader StaplerCup steht das Thema Sicherheit im Vordergrund.
Schrader Industriefahrzeuge ist seit über 50 Jahren Vertragshändler des Weltmarktführers Linde.
Schrader Industriefahrzeuge ist seit über 50 Jahren Vertragshändler des Weltmarktführers Linde.