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Business

Ende ISDN: Umstieg ohne Risiko?

Nutzen Sie für All-IP die Erfahrungswerte Ihres Systemhauses

Bild oben: Guido Otterbein (Geschäftsführer) 02361 9322-100 • g.otterbein@sec-com.de
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In spätestens einein­halb Jahren wird Deutsch­land größ­ten­teils nicht mehr über ei­nen ISDN-An­sch­luss tele­fonieren. Geschäftliche An­wen­der soll­ten sich jet­zt vor­bereit­en. Mit der Un­ter­stützung der Ex­perten von SEC-COM kann ein in­di­vi­du­ell op­ti­miert­er Fahr­plan in die neue IP-Kom­mu­nika­tion er­stellt und umge­set­zt wer­den. Über 25 Jahre hin­weg stand der Be­griff ISDN als Garant für die ho­he Qual­ität und Funk­tionsviel­falt in der Tele­fonie in Deutsch­land. Doch nun wurde ISDN von den Netz­be­treibern abgekündigt und die öf­fentlichen ISDN-Netze wer­den abge­baut. An deren Stelle treten Netze, die ein ganzes Bün­del neuer Tech­nolo­gien ver­wen­den – und dabei ins­ge­samt auf dem In­ter­net-Pro­tokoll (IP) basieren. Sie wer­den darum oft als »All-IP-Netze« bezeich­net. Doch was bringt dies­er Wan­del für den geschäftlichen An­wen­der von TK-Sys­te­men? Kurz ge­fasst: Sehr viele Vorteile – aber auch einige Stolper­steine. Gut vor­bereit­et lassen sich je­doch die Risiken vermei­den.

Die neue All-IP-Welt

Guido Otterbein (Geschäftsführer)
02361 9322-100 • g.otterbein@sec-com.de
Gui­do Ot­ter­bein (Geschäfts­führ­er) 02361 9322-100 • g.ot­ter­bein@sec-com.de

Die Ein­führung fun­da­men­tal neuer Tech­nolo­gien er­möglicht In­no­va­tionsschübe und Ef­fizien­zgewinne. Um davon als An­wen­der zu pro­f­i­tieren, sollte man bei der Auswahl berück­sichti­gen, dass sich erst in der Markt­praxis all­seits akzep­tierte Stan­dards etablieren. Die neue IP-basierte Tech­nolo­gie wird et­was sper­rig als »SIP-Trunk« bezeich­net. Sie ist enorm leis­tungs­fähig sowie flex­i­bel und wird bere­its in zahl­reichen In­s­tal­la­tio­nen er­fol­greich be­trieben. Tele­fonie, Videokom­mu­nika­tion und Com­pu­t­er­dat­en lassen sich über ei­nen An­sch­luss re­al­isieren. Stan­dortver­net­zun­gen und die Ein­bin­dung ex­tern­er sowie mo­bil­er Ar­beit­s­plätze kön­nen vere­in­heitlicht konzipiert wer­den. Die An­zahl pflegein­ten­siv­er Sch­nitt­stellen und lästiger Me­di­en­brüche lässt sich drastisch re­duzieren. Die Nutzen­potenziale sind groß. Die All-IP- bzw. SIP-Trunk-Stan­dar­disierung ist zwar in den notwendi­gen Grund­la­gen er­fol­gt, aber noch nicht abgeschlossen. Die ange­bote­nen SIP-Trunk-An­sch­lüsse variieren mi­tun­ter deut­lich. Jed­er Netz­be­treiber ver­fol­gt zu­dem eine ei­gene Mar­ket­ings­trate­gie zum Tim­ing des Aus­laufens von ISDN. Lei­der gibt es auch sch­warze Schafe, die Etiket­ten­sch­win­del be­treiben, in­dem z.B. nur ein re­duziert­er Funk­tion­sum­fang für die Tele­fonie bere­it­gestellt wird. Gleich­es gilt, wenn der Car­ri­er das Qual­itäts­ma­n­age­ment ver­nach­läs­sigt.

Ex­perten­wis­sen ist un­er­läss­lich

Kay Schulmeyer (Prokurist)
02361 9322-120 • k.schulmeyer@sec-com.de
Kay Schul­mey­er (Prokurist) 02361 9322-120 • k.schul­mey­er@sec-com.de


Um die Vorteile der neuen All-IP-Welt nutzen zu kön­nen, muss man mit dem nöti­gen Sachver­s­tand hin­ter die schön ge­mal­ten Kulis­sen schauen. Es gilt, ei­nen für den in­di­vi­du­ellen An­wen­der op­ti­malen, d.h. zeit-, bud­get- und an­forderungs­gerecht­en Mi­gra­tion­s­plan zu en­twick­eln. So kann es sin­n­voll und mit einem Pro­tokoll­wan­dler mach­bar sein, ein vorhan­denes ISDN-TK-Sys­tem problem­los einige Jahre weit­er zu be­treiben. Neue TK-Sys­teme basieren hinge­gen schon auf dem IP-Pro­tokoll. Man bezeich­net das dann als Voiceover-IP (VoIP). Solche VoIP-Sys­teme sprechen al­so bere­its die gleiche »Sprache« wie der neue SIP-Trunk. Nicht vergessen wer­den darf, dass in na­hezu jed­er Be­triebsstätte auch noch ISDN-Son­der­di­en­ste genutzt wer­den, sei es für den Aufzug­notruf, für die Auf­schal­tung ein­er Brand­meldean­lage oder einiges mehr.
Probleme ent­ste­hen zumeist dann, wenn der Wech­sel auf neue An­sch­lusstech­nik übereilt und ohne vorherige, neu­trale Fach­ber­a­tung er­fol­gte. Die Adressierung von Geschäft­skun­den ist in die­sem Jahr mas­siv ver­stärkt wor­den. Be­son­ders of­fen­siv ist die Deutsche Telekom, die laut ei­gen­er Aus­sage bis Ende 2018 den »let­zten ISDN-Steck­er« ge­zo­gen haben will. Lassen Sie sich nicht über­rum­peln und nicht un­ter Druck setzen! Rein verkaufs­mo­tivierte Aus­sa­gen, dass vorhan­dene TK-Sys­teme durch neue des Netz­be­treibers erset­zt wer­den müssten, sind sch­lichtweg falsch. Der prak­tische Rat ist darum ganz ein­fach, sich jet­zt in kluger Vo­raus­sicht auf den let­ztlich un­vermei­dlichen Tech­nolo­giewech­sel in der Netz- und An­sch­lusstech­nik vorzu­bereit­en. Mit der fachkom­pe­ten­ten Un­ter­stützung durch die Ex­perten von SEC-COM sind Sie auf der sicheren Seite.

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Ausgabe 02/2017