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Titelporträt

Der Kaffee-Manager

Vertrags- und stressfreier Kaffeegenuss am Arbeitsplatz. Mit diesem Erfolgsrezept revolutioniert coffee at work den deutschen Bürokaffee-Markt.

Bild oben: Geschäftsführer Martin Sesjak
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Egal ob klas­sisch aufge­brüht oder in sei­nen „italienischen Varian­ten“: Kaf­fee ist seit Jahren das unange­focht­ene Lie­blings­getränk der Deutschen. Ein Großteil der jähr­lich rund 162 Liter, die jed­er Bun­des­bürg­er im Sch­nitt trinkt, wird dabei am Ar­beit­s­platz kon­su­miert – oder, im besten Fall, genossen. Lei­der ist guter Kaf­fee im Büro keine Selb­stver­ständlichkeit. Das zu än­dern, haben sich Martin Ses­jak und sein Team von „cof­fee at work“ auf die Fah­nen geschrieben. Als der Wit­ten­er sein Un­terneh­men im Jahr 2005 grün­dete, war Ses­jak bere­its seit Jahren im Gas­tronomie­bereich tätig. Denn nach Ban­k­lehre, eini­gen Semestern Ju­ra und dem Ver­trieb von Rosen­thal-Porzel­lan im ehe­ma­li­gen Ju­gos­lawien lag sein Sch­w­er­punkt zulet­zt auf dem Ein­richt­en von Pro­fiküchen. Zu sei­nen da­mals über 2.000 Kun­den zähl­ten u.a. Va­piano-Res­tau­rants auf der ganzen Welt, di­verse Szene-Res­tau­rants und in­ter­na­tio­nale Luxu­sho­tels. Für die be­gab er sich regelmäßig auf die Suche nach ein­er passen­den „Kaf­fee-Ver­sor­gung“. Nur: „Die für mein ei­genes Un­terneh­men ver­füg­baren Kaf­feelö­sun­gen haben mich ein­fach nicht überzeugt“, fasst er seine da­ma­li­gen Er­fahrun­gen zusam­men. Denn bei Recherchen und Tests stieß Ses­jak im­mer wied­er auf die gleichen Probleme. So waren die Maschi­nen, die ihm ange­boten wur­den, un­zu­ver­läs­sig und störungsan­fäl­lig, der Frust ent­sprechend vor­pro­gram­miert. Hinzu ka­men die ex­trem lan­gen Ver­trags­laufzeit­en und in­trans­par­en­ten Kosten­struk­turen der etablierten An­bi­eter. „Mein­er Mei­n­ung nach sollte kein Kauf­mann ei­nen Ver­trag un­ter­schreiben, aus dem nicht klar her­vorge­ht, welche Leis­tun­gen er er­hält und welche Kosten auf ihn zukom­men. Solche Verträge waren aber da­mals die Regel – und sind es noch heute“, so der Wit­ten­er. Ses­jak, ganz Mach­er-Typ, entschied sich, das Problem selbst anzuge­hen und für eine Lö­sung zu sor­gen. Das Ziel hatte er dabei klar vor Au­gen: Bester Kaf­fee fürs Büro – und zwar ohne „Kleinge­druck­tes“. Die da­raus ent­s­tan­dene Geschäft­sidee ist sei­ther so ein­fach wie ge­nial: Bei cof­fee at work gibt es fairen Kaf­fee­genuss ganz ohne Ver­trag. „Bezahlt wird bei uns nur, was auch getrunken wird – ganz wie im Café um die Eck­e“, fasst der Un­terneh­mer sein Er­fol­gs­rezept zusam­men, mit dem er vor nun­mehr elf Jahren zusam­men mit nur ein­er Mi­tar­bei­t­erin an den Start ging.

Zufrie­den­heits­garan­tie

Geschäftsführer Martin Sesjak
Geschäfts­führ­er Martin Ses­jak
Zahl­reiche ge­wonnene Ver­gleich­stests und Tausende Kun­den im ge­samten Bun­des­ge­bi­et geben ihm recht. Bei de­nen kom­men Cap­puc­ci­no, Es­pres­so und Latte Macchi­a­to auf Knopf­druck aus den Pro­fi-Maschi­nen von cof­fee at work. Sie alle kön­nen sich auf die „Zufrie­den­heits­garan­tie“ der Wit­ten­er Kaf­fee-Ex­perten ver­lassen. Denn: Sind die Kun­den mit dem Ser­vice oder der Qual­ität der Kaf­fee­spezial­itäten nicht zufrie­den, kön­nen sie diese samt Mas­chine kosten- und frist­los wied­er zurück­geben. „Da es bei uns keine lang laufen­d­en ‚Kne­belverträge’ und damit keine Sicher­heit gibt, auf der wir uns aus­ruhen kön­nen, müssen wir das Ver­trauen unser­er Kun­den je­den Tag aufs Neue bestäti­gen“, be­tont Ses­jak. Dass sein Rezept nicht nur bei Be­s­tand­skun­den, son­dern auch bei der Neukun­dengewin­nung aufge­ht, bele­gen u.a. Dat­en vom „Fo­cus“ und der „Fi­nan­cial Times“. Dem­nach ge­hört cof­fee at work seit 2011 zu den 500 am sch­nell­sten wach­sen­den Un­terneh­men in Deutsch­land sowie zu den 1.000 am sch­nell­sten wach­sen­den in Eu­ro­pa. Mittler­weile ist allerd­ings nicht nur die An­zahl sein­er Kun­den, son­dern auch die sein­er Mi­tar­bei­t­erin­nen und Mi­tar­beit­er sprung­haft angestie­gen. Weit über 100 Ver­triebs- und Ser­vicemi­tar­beit­er sor­gen dafür, dass die Kaf­feevol­lau­to­mat­en der Kun­den stets bestens ge­wartet und gepflegt sind. Ses­jaks Mi­tar­beit­er be­suchen die cof­fee at work-Kun­den nach 1.000 Tassen Ver­brauch, reini­gen die Maschi­nen und tauschen Teile aus, lange bevor sie ka­putt ge­hen.

Kaf­fee-Kom­pe­tenz

Um ein gleich­bleibend ho­h­es Ser­viceniveau sicherzustellen, kommt das deutsch­land­weit tätige cof­fee at work-Team regelmäßig zu Schu­lun­gen und zum Er­fahrungsaus­tausch zusam­men. Neben Ver­trieb­s­the­men und tech­nischen Neuerun­gen bei den Maschi­nen ge­ht es hi­er im­mer auch darum, die Genuss-Kom­pe­tenz der Mi­tar­beit­er rund um The­men wie Mahl­grad und Wasserqual­ität noch weit­er zu er­höhen. „Bei unseren Schu­lun­gen setzen wir so­wohl auf ex­terne Train­er als auch auf den Aus­tausch un­tere­i­nan­der. Ei­nen richti­gen Schub hat da die Verpflich­tung von Bernd Schu­mach­er mit sich ge­bracht, der 25 Jahre als Geschäfts­führ­er für Dall­mayr tätig war und nun den Bereich Qual­itäts­sicherung bei uns leit­et“, so Ses­jak. Der aus München ins Ruhrge­bi­et gewech­selte Schu­mach­er sorgt zusät­zlich dafür, dass sich cof­fee at work bei zahl­reichen Ve­r­an­s­tal­tun­gen in der Re­gion richtig in Szene set­zt. Hi­erzu zählte un­längst auch die „Blue Mon­day Lounge“ in Düs­sel­dorf. Bei der größten Wirtschafts- und Me­di­en-Platt­form ihr­er Art in Deutsch­land kon­n­ten die Teil­neh­mer der von Wern­er Han­sch und Lau­ra Won­tor­ra mod­eri­erten Ve­r­an­s­tal­tung die Kaf­fee­spezial­itäten aus Wit­ten ge­nießen.

Cap­puc­ci­no und Co.

Was den Kaf­fee selbst be­t­rifft, ste­ht ein­mal mehr der Kunde im Mit­telpunkt. Denn der muss sich bei cof­fee at work nicht auf eine Stan­dard-Sorte festle­gen. Statt­dessen kann er ganz nach Gesch­mack aus ver­schie­den­sten Varian­ten auswählen. Die reichen von cremig-weich bis tem­per­a­mentvoll und wer­den vom cof­fee at work-Part­n­er West­hoff aus Bre­men geröstet. Das 1868 ge­grün­dete Tra­di­tion­sun­terneh­men lie­fert beste Boh­nen ins Ruhrge­bi­et, die es für cof­fee at work-Kun­den auch in Bio- und Fair­trade-Qual­ität gibt. Kun­den der Wit­ten­er er­hal­ten ihren Nach­schub an Boh­nen, Top­pings und Zube­hör kosten­los und be­quem per DPD. Denn: Ge­nau wie die War­tung der Maschi­nen ist er bere­its im Por­tion­spreis pro Tasse in­k­lu­sive. Ser­vicemi­tar­beit­er von cof­fee at work sor­gen vor Ort beim Kun­den dafür, dass aus dem Zusam­men­spiel von Boh­nen, Mahl­grad, Wass­er und Co. bester Latte Macchi­a­to, Cap­puc­ci­no oder Es­pres­so wird. Dabei passen sie die Kom­po­si­tion der italienischen Klas­sik­er stets dem in­di­vi­du­ellen Kun­dengesch­mack an.

Soziales En­gage­ment

Neben geschäftlichem Er­folg le­g­en Martin Ses­jak und sein Team schon im­mer großen Wert auf soziales En­gage­ment in der Re­gion. So un­ter­stützt cof­fee at work u.a. die Vereine Ruhr­tal En­gel und Kin­der­lachen. In Zusam­me­nar­beit mit der Hilf­sor­gan­i­sa­tion Kin­der­lachen hat er auch eine be­son­ders nach­haltige Idee en­twick­elt: die Kaf­feevol­lau­to­mat­en der „Kin­der­lachen“-Edi­tion. „Auf diese Weise bekom­men unsere Kun­den die Möglichkeit, die Ar­beit des Vereins Kin­der­lachen mit jed­er getrunke­nen Tasse zu un­ter­stützen. Sie ge­nießen al­so ihren Kaf­fee, tun et­was Gutes und wir als cof­fee at work ver­dop­peln den ge­spen­de­ten Be­trag“, fasst Ses­jak das Konzept zusam­men. Neben der Zusam­me­nar­beit mit Part­n­ern spen­det der Un­terneh­mer seine Maschi­nen und den dazuge­höri­gen Kaf­fee im­mer wied­er auch für soziale und kul­turelle Ve­r­an­s­tal­tun­gen, zu de­nen u.a. die Eröff­nung der Wit­ten­er Stadt­bi­blio­thek ge­hörte.

Kontakt

Kontaktdaten
coffee at work GmbH & Co. KG
Wullener Feld 9a  · 58454 Witten
Telefon: 0800/40044-22 · Telefax: 0800/40044-23
info@coffeeatwork.de · www.coffeeatwork.de

Ausgabe 03/2017



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Foto: Jo. Gemke
Foto: Jo. Gemke