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Grundsteinlegung bei Dokom21


Arbeiten für Datenparkplatz in Huckarde schreiten zügig voran

Bild oben: Bei der Grundsteinlegung (v.l.): Jörg Figura (Dokom21-Geschäftsführer), Thomas Westphal (Wirtschaftsförderung Dortmund), Ullrich Sierau (OB Stadt Dortmund), Guntram Pehlke, (DSW21-Vorstandschef), Thomas Schnürer (Projektleiter Rechenzentrum Huckarde)
Der Telekom­mu­nika­tions­di­en­stleis­ter Dokom21 feierte am 12. Mai die Grund­stein­le­gung für sein neues, hoch­mod­ernes Rechenzen­trum in Huckarde. „Im­mer mehr Un­terneh­men lagern ihre hoch­sen­si­blen Dat­en aus. Dies­er En­twick­lung trägt Dokom21 mit dem Neubau Rech­nung“, sagte Ober­bürg­ermeis­ter Ull­rich Sier­au. Die Ar­beit­en für den bei Fertig­stel­lung 2.600 Qua­drat­me­ter großen Daten­park­platz schreit­en zügig vo­ran. „Dokom21 in­vestiert dafür knapp zehn Mil­lio­nen Eu­ro“, so Sier­au. „Die Ein­wei­hung ist Ende des drit­ten Quar­tals 2017 ge­plant. Es ent­ste­ht das größte Rechenzen­trum im Ruhrge­bi­et. Mit ins­ge­samt 4.600 Qua­drat­me­tern bi­etet Dokom21 die größte Rechenzen­trums­fläche in NRW.“ „Mit dem Bau eines Rechenzen­trums dies­er Größe be­weist Dokom21 ein­mal mehr seine Leis­tungs­fähigkeit am Mark­t“, erk­lärte Jörg Figu­ra, Geschäfts­führ­er von Dokom21. Das Un­terneh­men be­treibt bere­its vi­er Rechenzen­tren in Dort­mund. Die Flächen sind in­zwischen voll­ständig ver­mi­etet. Mit dem Neubau in Huckarde schafft Dokom21 nun weitere Flächen für die Aus­lagerung von Un­terneh­mens­dat­en. Der wesentliche Grund für eine ex­terne Rechenzen­trum­s­lö­sung ist für Un­terneh­men die In­fras­truk­tur, die für den sicheren Be­trieb von Sys­te­men und An­wen­dun­gen benötigt wird und auf aktuellem Stand ge­hal­ten wer­den muss: Sicher­heit­stech­nik, re­dun­dante Stromver­sor­gung, eine car­ri­erneu­trale, leis­tungss­tarke In­ter­ne­tan­bin­dung und en­ergie­ef­fiziente Küh­lung. Zu­dem bi­eten Rechenzen­tren ein aus­gek­lügeltes Brand­schutzsys­tem, um die Fir­men­hard­ware zu sich­ern. „Sie sind mit speziellen Brand­ab­s­chot­tun­gen aus­ges­tat­tet und ar­beit­en mit wasser­losen Löschan­la­gen, welche mögliche Schä­den an der ein­ge­lagerten Hard­ware min­imieren“, so Figu­ra.

Ausgabe 06/2017



WEITERE INHALTE

Bei der Grundsteinlegung (v.l.): Jörg Figura (Dokom21-Geschäftsführer), Thomas Westphal (Wirtschaftsförderung Dortmund), Ullrich Sierau (OB Stadt Dortmund), Guntram Pehlke, (DSW21-Vorstandschef), Thomas Schnürer (Projektleiter Rechenzentrum Huckarde)
Bei der Grundsteinlegung (v.l.): Jörg Figura (Dokom21-Geschäftsführer), Thomas Westphal (Wirtschaftsförderung Dortmund), Ullrich Sierau (OB Stadt Dortmund), Guntram Pehlke, (DSW21-Vorstandschef), Thomas Schnürer (Projektleiter Rechenzentrum Huckarde)