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Namen und Nachrichten

„Zukunft. Industrie. Metropole Ruhr.“

Gemeinsamer Vorstoß zur Stärkung des Industriestandorts Ruhrgebiet

Bild oben: Gastgeber Christian Wolf (Geschäftsführer Turck), Wolfgang Schmitz (Unternehmerverband), Karl-Friedrich Schulte-Uebbing (IHK), Ralf J. Meurer (GFW Duisburg) und Rasmus C. Beck (wmr) (v.l.)
Er­st­mals haben mit den In­dus­trie- und Han­del­skam­mern, den Un­terneh­merver­bän­den, der Wirtschafts­förderung metropoleruhr und den lokalen Wirtschafts­förderungs­ge­sellschaften nun be­deu­tende In­teressen­vertreter der Ruhr-Wirtschaft eine ge­mein­same in­dus­trie­poli­tische Po­si­tion vorgelegt. Damit setzen die Ak­teure ein starkes Sig­nal für die Zukunft des In­dus­tri­e­s­tan­dorts Ruhrge­bi­et. Gleichzeitig machen die beteiligten In­sti­tu­tio­nen auch ge­genüber der neuen Lan­des­regierung deut­lich, welche wirtschaft­spoli­tischen Sch­w­er­punkte nötig sind. Der Im­puls trägt die Über­schrift „Zukunft. In­dus­trie. Metropole Ruhr.“. Vertreter der beteiligten Wirtschaftsin­sti­tu­tio­nen stell­ten das Pa­pi­er nun in Mül­heim an der Ruhr in den Räu­men der Hans Turk GmbH & Co. KG vor. Der Au­to­ma­tisierungsspezial­ist Tur­ck ge­hört zu den dig­i­tal­en Vor­reit­ern des in­dus­triellen Mit­tel­s­tan­des im Ruhrge­bi­et. „Klar ist, dass Nor­drhein-West­falen nur dann wied­er an die Spitze aller Bun­des­län­der kom­men wird, wenn es gel­ingt, vor allem im Ruhrge­bi­et wied­er für mehr Wach­s­tum und Beschäf­ti­gung zu sor­gen“, un­ter­strich der Haupt­geschäfts­führ­er der in Duis­burg sitzen­den Un­terneh­merver­bands­gruppe, Wolf­gang Sch­mitz, bei der Präsen­ta­tion des Pa­piers. Dabei komme der In­dus­trie in der Metropole Ruhr eine entschei­dende Rolle zu, so Sch­mitz. Über 2.000 In­dus­trie-Un­terneh­men im Re­vi­er set­zten heute mit 250.000 Mi­tar­beit­ern rund 68 Mil­liar­den Eu­ro um. „Uns­er Ziel ist es, dass die Metropole Ruhr ein wis­sens­basiert­er In­dus­tri­e­s­tan­dort mit vielen mod­er­nen Ar­beit­s­plätzen wird. Dafür sind die Chan­cen groß“, ist sich Sch­mitz sich­er. Die Ini­ti­a­toren wollen nach ei­gen­er Auskunft mit die­sem Im­puls eine um­set­zung­sori­en­tierte Diskus­sion über die Zukunft des In­dus­tri­e­s­tan­dorts an­s­toßen. Auch eine von der Lan­des­regierung ini­tiierte Ruhrge­bi­ets-Kon­ferenz wäre nach Auf­fas­sung von Sch­mitz sin­n­voll.

Ausgabe 06/2017



WEITERE INHALTE

Gastgeber Christian Wolf (Geschäftsführer Turck), Wolfgang Schmitz (Unternehmerverband), Karl-Friedrich Schulte-Uebbing (IHK), Ralf J. Meurer (GFW Duisburg) und Rasmus C. Beck (wmr) (v.l.)
Gastgeber Christian Wolf (Geschäftsführer Turck), Wolfgang Schmitz (Unternehmerverband), Karl-Friedrich Schulte-Uebbing (IHK), Ralf J. Meurer (GFW Duisburg) und Rasmus C. Beck (wmr) (v.l.)