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Business

„Wir schaffen Räume“

Oskomera realisiert Ladenlokale von A bis Z – hoch professionell und termintreu. Damit die Auftraggeber Freiräume für ihre eigentliche Arbeit haben.

Bild oben: Oskomera-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Olaf Graventein
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Wer in die Deb­bings­traße im ländlich geprägten Dorsten ein­biegt, ver­mutet nicht, dass hi­er ein­er der be­deu­ten­den Play­er sitzt, wenn es um die Ein­rich­tung von La­den­lokalen großer Filial­is­ten ge­ht wie et­wa Boni­ta, Ern­st­ings Fam­i­ly oder Hun­kemöller. Doch der Schein trügt. Sobald man die Ein­gangstür öffnet, vern­immt man en­glisch­sprachige Ge­sprächs­fetzen. Auf ein­er Karte steck­en zah­l­lose Steck­nadeln, viele davon im Ruhrge­bi­et, ganze Haufen aber auch im Rhein-Main-Ge­bi­et, Ham­burg, München, Ber­lin. Einige auch im be­nach­barten Aus­land. „Dies sind unsere Pro­jek­te“, berichtet Os­komera-Geschäfts­führ­er Di­pl.-Ing Olaf Graven­tein. Hier­bei han­delt es sich um im­mer­hin 700 Steck­nadeln – 700 Baustellen, die in den let­zten zwölf Jahren seit Un­terneh­mens­grün­dung 2005 re­al­isiert wur­den. „Und nur bei ein­er kon­n­ten wir den vere­in­barten Ter­min nicht ein­hal­ten“, ver­rät er. Os­komera selbst führt kein­er­lei Bautätigkeit­en aus. Die Geschäft­stätigkeit beste­ht vielmehr darin, die passen­den Hand­w­erk­er-Teams zu fin­d­en und die Ar­beit­en planerisch so per­fekt vorzu­bereit­en, dass die 18 bis 25 Gew­erke auf ein­er einzel­nen Baustelle per­fekt ar­beit­en – und somit das ho­he Ter­min­treue- , Ser­vice- und Qual­itätsver­sprechen tat­säch­lich hal­ten kön­nen.

Pro­jek­tar­beit von A bis Z

Oskomera-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Olaf Graventein
Os­komera-Geschäfts­führ­er Di­pl.-Ing. Olaf Graven­tein

Ein typisch­es Os­komera-Pro­jekt ist die Ein­rich­tung eines La­den­lokals für ei­nen Filial­is­ten in einem Einkauf­szen­trum, wobei meist nicht mehr vor­liegt als eine grobe Pro­jekt­sk­izze. Zunächst gilt es al­so, ei­nen dig­i­tal­en Plan aufzuneh­men, auf dem die beteiligten Ak­teure ar­beit­en kön­nen: Ar­chitek­ten, Innenein­richter, Raum­plan­er, Mö­belde­sign­er und Hand­w­erk­er aller Couleur, vom Rück­bauer über Trock­en­bauer, Tisch­ler, Bo­den­leger, Maler, Elek­trik­er, Sanitär-, Heizungs- und Lüf­tungspro­fi bis hin zu den La­den­bauern, Licht- und auch EDV-Spezial­is­ten. „Es ist wie ein fein orchestri­ertes Uhr­w­erk: Alle Zah­n­räder müssen ter­min­treu und per­fekt in­ei­nan­der­greifen“, so Graven­tein, der mit seinem Team ge­nau diese bau­l­o­gis­tische Meis­ter­leis­tung voll­bringt. „An­son­sten wäre es nicht möglich, die en­gen Zeit­pläne der an­spruchsvollen Kun­den zu hal­ten.“ Damit ein Pro­jekt er­fol­greich zu Ende ge­bracht wer­den kann, müssen zahl­reiche De­tails beachtet wer­den. So kommt es, dass das Os­komera-Team regelmäßig notwendige Nutzungsän­derungsan­träge für das Geschäft­s­lokal und Wer­bean­träge für Außen­wer­bung ein­holt oder Tele­fon-, In­ter­net- und Cash­pay-An­sch­lüsse bean­tragt – welche in­n­er­halb von weni­gen Ta­gen auch tat­säch­lich bere­it­gestellt wer­den. „Ger­ade unsere aus­ländischen Kun­den stellen diese schein­bar ba­nalen An­lie­gen vor ho­he Hür­den. Denn deren An­träge lan­den regelmäßig ganz un­ten im Bear­bei­tungss­tapel des zuständi­gen Sach­bear­beit­ers. Uns­er Ziel ist es hier­bei, unseren Kun­den Ar­beit und Sor­gen abzuneh­men, damit diese sich auf ihre ei­gentliche Ar­beit konzen­tri­eren kön­nen. Treu unserem Un­terneh­mens-Leit­spruch: Wir schaf­fen Räume.“

Gel­ernt ist gel­ernt


Die Begeis­terung für diese planerische Tätigkeit im Bereich Einzel­han­del­s­lokale kommt nicht von unge­fähr. Graven­teins El­tern – selbst Einzel­händler – mö­gen den An­s­toß gegeben haben. Nach der Schule ab­solvierte er eine Aus­bil­dung zum Mau­r­er und par­al­lel zum Tisch­ler. Es fol­gten das Studi­um in Bauin­ge­nieur­we­sen und sch­ließlich auch wertvolle Ar­beit­ser­fahrun­gen in in­ter­na­tio­nalen Pro­jek­ten für den Es­sen­er Baukonz­ern Hochtief, für den Graven­tein lange Zeit im Aus­land tätig war. Nach weit­eren Sta­tio­nen als Bauin­ge­nieur machte er sich 2005 sch­ließlich mit Os­komera selb­st­ständig. Rück­blick­end fügt sich diese Vi­ta in ein stim­miges Bild, erken­nt Graven­tein: „Erst durch diese Kom­bi­na­tion aus ei­ge­nen prak­tischen hand­w­erk­lichen Er­fahrun­gen, the­o­retischen Ken­nt­nis­sen und or­gan­isa­torischen Skills sind wir in der Lage, die Ar­beit der bis zu 25 Gew­erke ter­min­treu ko­or­dinieren, sachgerecht beurteilen und Män­gel fachgerecht im Sinne des Kun­den be­heben lassen zu kön­nen.“ „Hochtief ist gewis­ser­maßen der gi­gan­tische Brud­er von un­s“, sin­niert er. „Das ist ein Wun­der­w­erk, wie dort Großpro­jekte in lo­gis­tische Einzelkom­po­nen­ten zer­legt wer­den und am Ende ein beein­druck­en­des Ge­sam­to­b­jekt ent­ste­ht. Was Hochtief im Großen macht, machen wir im ganz Klei­nen: in­ge­nieurtech­nische Lo­gis­tik.“ Dass es bei jähr­lich 30 bis 50 Pro­jek­ten bei Os­komera hek­tisch zuge­hen müsste, ist ein Trugsch­luss. Denn eine gute Pla­nung zahlt sich aus: „Wenn Sie die Pro­jekte der einzel­nen Gew­erke vo­rausschauend ge­plant haben, läuft der Bau­be­trieb rei­bungs­los. Sie müssen nicht not­dürftig Feh­lerquellen ab­stellen, was enorm kräftezehrend ist, son­dern kön­nen sich voll auf die Qual­ität­skon­trolle konzen­tri­eren. Das sie­ht man am Ergeb­nis“, ist Graven­tein überzeugt. Aus die­sem Grunde ar­beit­et Os­komera seit Jahren er­fol­greich mit einem fes­ten Stamm an hoch pro­fes­sionellen, ex­ter­nen Hand­w­erk­sun­terneh­men zusam­men. Und jed­er Kunde bekommt sein „ei­ge­nes“ festes Team zusam­mengestellt.

Die Ef­fizienz der Filial­is­ten

Pilgrim
Pil­grim

Die straff or­gan­isierte und hoch­gradig ef­fiziente Zusam­me­nar­beit mit den Hand­w­erk­er-Teams kommt nicht von unge­fähr. Ger­ade Filial­is­ten sind wahre Meis­ter der Ef­fizienz. Mi­tun­ter müssen drei Ter­mine mit dem Kun­den reichen: Beauf­tra­gung, Zwischen­ab­nahme, End­ab­nahme. „Dies­er straffe Fahr­plan set­zt bei­der­seitiges Ver­trauen vo­raus, er­laubt aber gleichzeitig die Freiräume, die nötig sind, Pro­jekte sch­nell und per­fekt abzuwick­el­n“, ist Graven­tein überzeugt. Auch wenn Os­komera auch die La­den­lokale von Arzt­prax­en, Banken, Ho­tels, Kan­zleien oder Ver­sicherun­gen ein­richtet: Der Fokus liegt auf den La­den­lokalen großer Filial­is­ten. „Ähn­lich wie Herzchirur­gen gewin­nen Sie mit jed­er hoch spezial­isierten Op­er­a­tion und jed­er Baustelle wertvolle Er­fahrun­gen hinzu und wer­den jedes Mal ein Stückchen besser“, so Graven­tein. „Und ge­nau da­rauf kommt es an.“ Dabei wach­sen auch die Auf­gaben, die an Os­komera herange­tra­gen wer­den. So wurde für den Sportwet­ten-An­bi­eter Tipi­co das ge­samte Shop-Konzept ent­wor­fen – und bere­its in 75 Lokalen re­al­isiert. Von den ei­gens ent­wor­fe­nen und ge­baut­en Mö­beln über die Ober­flächen bis hin zum Beleuch­tungskonzept. „Viel­fach ge­ht es aber auch nicht um die Neu-Ein­rich­tung von La­den­lokalen, son­dern um das Facelift: neuer An­strich, neue Deck­enele­mente, neue Leucht­mit­tel oder einzelne Mod­er­nisierun­gen im Mo­biliar. Diese Ar­beit­en neh­men nur ein oder zwei Tage in An­spruch, geben dem La­den­lokal je­doch ei­nen frischen Look und be­deuten damit ei­nen klaren Wett­be­werbsvorteil am Markt.“

Kontakt

Kontaktdaten
Oskomera GmbH
Debbingstr. 16a · 46286 Dorsten
Telefon: 02866/188111 · Telefax: 02866/189054
www.oskomera.de · post@oskomera.de

Ausgabe 05/2017



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